iMac bald mit Touchscreen?

25. August 2010 – 14:08

„iMac Touch“ könnte der neue All-in-One-Rechner von Apple heißen, denn das kalifornische Unternehmen hat ein Patent für einen iMac mit Multitouch-Display angemeldet. Das Highlight: Durch eine einfache Schwenkbewegung soll der iMac Touch zum Tablet umfunktionierbar sein und automatisch sein Betriebssystem von Mac OS zu iOS wechseln.

An den aktuellen Verkaufszahlen des iPad kann man beobachten, dass der Touchscreen immer beliebter wird. Dies soll nun auch für den iMac fruchtbar gemacht werden, der bislang nur als Desktop-PC mit Maus und Tastatur zum Einsatz kam. Bereits 2009 meldete Apple ein Patent an, um iPad und iMac miteinander zu kreuzen: Der innovative Mix ist Desktop-PC und Tablet in einem Gerät. Indem der Bildschirm mittels eines Drehgelenks um 90 Grad nach hinten geklappt wird, soll der neue iMac Touch von der Bedienung per Maus und Tastatur automatisch in den Multitouch-Modus umswitchen und wie ein Tablet mit berührungssensitivem Display verwendbar sein. Außerdem wird das neue All-in-One-Gerät auch mittels eines Bewegungssensors automatisch zwischen den beiden Betriebssystemen Mac OS und iOS wechseln, je nachdem, ob man den iMac Touch gerade als stehenden Desktop-PC am Schreibtisch oder als mobiles Tablet benutzt. Ob dem angemeldeten Patent tatsächlich eine Produkt-Neuheit folgt, ist aber noch offen. Sollte es zum Release eines iMac Touch kommen, wäre dies eine geniale Verbindung zwischen den portablen Touchscreen-Geräten von Apple, wie dem iPhone und dem iPod touch, und dem iMac mit seinem komplexen Betriebssystem Mac OS. Bisher haben nur Asus, HP und Dell All-in-One-Geräte entwickelt, bei denen der Desktop zugleich mit einem Touchscreen-Display ausgestattet ist.


Gerüchte über die neue Apple Produktion: Das iPad Mini

19. August 2010 – 17:42

Laut Berichten der Economic Daily News aus Taiwan arbeitet Apple an einer Miniatur-Version des kultigen iPad: Aufschluss über das sog. iPad Mini bringt jedoch voraussichtlich erst das traditionelle iPod-Event im September 2010.

Die Gerüchte um Apples neue Produktion ranken sich vor allem um eins: das iPad Mini. Mit einer Mini-Variante von Apple’s iPad soll die Marktlücke des preiswerten Tablet-PCs geschlossen werden. Verschiedenen Quellen zufolge wird das Touchscreen-Display des iPad Mini statt 9,7 Zoll nur 7 Zoll groß sein. Damit erweist es sich als handlich und kompakt und ist eine perfekte Symbiose aus dem trendigen, kleinen iPod touch und dem iPad mit seinem Panorama-Display. Zudem passt die Idee eines iPad Mini zu der Tatsache, dass aktuell eine Vielzahl von mittelklassigen Tablet-PCs gerade dabei ist, den weltweiten Elektronikmarkt zu erobern, denn es ist preisgünstiger als sein großer Bruder iPad und kann daher mit den aktuellen Verbraucherfavoriten, die schon für rund 300 Euro zu haben sind, besser konkurrieren. Auch E-Book-Reader könnten an der Light-Variante des iPad Gefallen finden. Licht ins Dunkel bringt voraussichtlich erst das iPod-Event im September, bei dem Steve Jobs die Neuheiten der Apple Produktion offiziell vorstellen wird. Bis dahin darf über die technischen Details noch gemutmaßt werden: Laut Digitimes ist der iPad-Nachfolger mit einem leistungsfähigen Cortex-A9-ARM-CPU als Prozessor ausgestattet. Die Auflösung des Displays wird wohl 1024 x 768 Pixel betragen. Ob das iPad Mini allerdings noch zum Weihnachtsgeschäft 2010 oder erst zum Jahresbeginn 2011 herauskommt, darüber sind sich die zahlreichen Quellen nicht einig. Das klassische iPad hat sich seit seinem Release weltweit rund 3,3 Millionen mal verkauft.


Microsoft mit Kinect für die Xbox 360 auf der Gamescom 2010

18. August 2010 – 10:43

Interaktives Videogaming der Generation Wii wird nun auch ohne Controller möglich: Microsoft’s neueste Erfindung heißt „Kinect“ und ist eine Zusatz-Hardware für die Konsole Xbox 360 zur intuitiven Spielsteuerung nur per Bewegung und Sprache. Die neuen Konsolen-Hardware wird von Microsoft auf der heute eröffneten Gamescom in Köln präsentiert.

Die neue, intuitive Bewegungssteuerung „Kinect“, die Microsoft für die Spielkonsole Xbox 360 entwickelt hat, kommt ohne Controller aus und erfasst Körperbewegung sowie Sprache mit Tiefensensor, 3D-Kamera und integriertem Mikrofon. Aus den ins Konsolenspiel übermittelten Signalen wird ein Avatar kreiiert, dessen Bewegungsabläufe mit denen des Spielers identisch sind. Dies ist 3 Jahre nach dem Start von Wii ein enormer technischer Fortschritt, denn im Unterschied zur Spielekonsole von Nintendo braucht Kinect keinen Gamepad mehr. Ähnlich wie für Wii wurde für Microsoft’s neue Bewegungssteuerung ebenfalls entsprechende Software sowohl von Microsoft selbst als auch von Dritten entwickelt. Kinect kommt am 10. November für rund 150 Euro UVP in den deutschen Handel, doch bereits heute können Besucher der Gamescom 2010 die neue Technik der Bewegungssteuerung ausprobieren, die vielleicht schon in naher Zukunft zum praktischen Alltagsbegleiter werden könnte, etwa, weil es möglich wird, ein Videotelefonat nur per Sprachbefehl vom Sofa aus aufzurufen. Auf der Gamescom 2010 können einerseits Sport- und Fitnessangebote mit dem Kinect getestet werden, wie z.B. „Your Shape“, „Dance Central“ oder „Kinect Sports“, aber auch zahlreiche Spiele für jede Altersstufe. Besonders erfolgversprechend scheint das grafisch hervorragend gemachte „Kinectimals“ zu sein, das jüngeren Kindern die Pflege eines unterhaltsamen Tamagochis ermöglicht. Erstmals wurde die beim Kinect verwendete Technik auf der E3-Spielemesse in Las Vegas im Juni 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt.


”Luxor Las Vegas Jackpot” ist Gresso’s 1-Million-Dollar-Handy

17. August 2010 – 11:06

Der russische Handy-Hersteller Gresso hat mit dem „Luxor Las Vegas Jackpot“ nun ein Edel-Exemplar kreiiert, das 1 Million Dollar kostet und mit echten Diamanten, Saphir-Tastatur und 18-karätigem Goldgehäuse glänzt. Wer ein Unikat sucht und es sich leisten kann, muss schnell zugreifen, da Gresso das Luxor Las Vegas Jackpot als Limited Edition mit nur 3 Exemplaren herausbringt.

Wie Gresso bekannt gab, kombiniert das edle Design des 1-Million-Dollar-Handys ein glänzendes Goldgehäuse aus 18 Karat mit strahlenförmig um das Display angeordneten, schwarzen Diamanten aus 45,5 Karat sowie hochwertigem, afrikanischem Schwarzholz auf der Rückseite. Die Handy-Tastatur des noblen VIP-Handys besteht aus nichts Geringerem als geschliffenen Saphirsteinen mit 32 Karat und eingravierten Ziffern und Buchstaben. Leitmotiv für das extravagante Produktdesign des Jackpot-Mobiltelefons ist die Spielmetropole Las Vegas. Das afrikanische Edelholz, übrigens 200 Jahre alt, erinnert an das alte Ägypten. Wer sich allerdings für das technische Innenleben des Luxushandys interessiert, wird enttäuscht: Gresso hat bislang keine Angaben zu den technischen Details gemacht. Auf den Pressebildern lässt sich bislang nur die integrierte Fotokamera erkennen. Der hohe Preis des Luxor Las Vegas Jackpot Handys wird durch eine niedrige Stückzahl von gerade einmal drei Exemplaren wieder ausgeglichen. Wer gut betucht ist und entsprechend tief ins Portemonnaie greift, kann das 1-Million-Dollar-Handy direkt beim Hersteller aus Russland beziehen. Umgerechnet kostet das Handy 770.000 Euro. Die kleine Schwester von Gresso’s 1-Million-Dollar-Handy ist das 20.000 Dollar teure „Luxus Las Vegas“ – ein Standardhandy, wie der neue Besitzer des Luxor Las Vegas Jackpot sagen könnte.


Plasma-Riese mit 3D: Der neue Panasonic TH-152UX1

16. August 2010 – 16:08

Der neue Panasonic TH-152UX1 gehört mit seinen 152 Zoll Bilddiagonale zu den größten Flachbild-Fernsehern überhaupt und realisiert mit Full-HD Qualität in 3D die cineastischen Träume vom Heimkino. Der japanische Elektronikhersteller will den gigantischen Plasma-Fernseher erstmals auf der IFA 2010 in Berlin präsentieren und kündigte schon jetzt den Marktstart für den Herbst 2010 an.

Mit 4096 x 2160 Bildpunkten liefert das 152 Zoll große Plasma-Display des Panasonic TH-152UX1 eine gestochen scharfe und außergewöhnlich gute Bildqualität. Filme können in Full High Definition Qualität und 3D genossen werden. Die riesige Plasma-Bildfläche zeichnet sich außerdem durch ihre besondere Kontrast- und Bewegungsschärfe aus. Dank dieser reaktionsschnellen Darstellungsweise kommt es bei dem neuen „Heimkino“ von Panasonic auch nicht zu störenden Doppelbildern. Erwähnt werden sollte aber auch, dass der Panasonic TH-152UX1 mit 4500 Watt einen enorm hohen Energieverbrauch besitzt und schon deshalb nicht fürs schmale Portemonnaie geeignet ist. Mit einem Gewicht von 590 kg benötigt der Multimedia-Riese auch entsprechend Raum und Platz, um angemessen zur Geltung zu kommen. Vom 3. Bis 8. September wird das exklusive Heimkino Programmpunkt Nummer 1 auf der IFA 2010 in Berlin sein, denn der Panasonic TH-152UX1 ist mit seinen 152 Zoll das weltweit grösste 3D-Plasma-TV-Gerät überhaupt. Unbestätigt ist bislang der geplante Verkaufspreis. Gerüchten zufolge soll dieser bei rund 500.000 US-Dollar liegen. Ab Herbst 2010 kommt der Panasonic TH-152UX1 zunächst in Amerika und Japan in den Handel. Weil der Plasma-Riese mit 3,4 Metern Länge und 1,8 Metern Breite jedoch ein Gerät der Superlative ist und in puncto Energieverbrauch ein echter Stromfresser, bleibt anzuzweifeln, inwiefern er sich auf dem normalen Verbrauchermarkt überhaupt etablieren lässt.


Microsoft-Updates für Sicherheitslücken bei Windows & Office

12. August 2010 – 07:00

Mit dem Sicherheitsbericht Bulletin MS10-046 hat Microsoft am Patch-Day in diesem August auf bestehende Sicherheitslücken bei Windows, Internet Explorer und Office reagiert. Die Patches in den insgesamt 14 Updates bessern die 34 akuten Schwachstellen, u.a. bei der Remotecodeausführung, nach.

Am zweiten Dienstag jedes Monats publiziert Microsoft neue „Patches“ (Nachbesserungen), die neu entdeckte Sicherheitslücken der Microsoft Software schließen sollen. In diesem August waren dies gleich rund 14 Updates, mit denen kritische Sicherheitslücken, wie u.a. die Remotecodeausführung durch Hacker, behoben werden können. Das  Sicherheitsbulletin MS10-046 enthält Patches, die Anfälligkeiten des Internet Explores, des Windows-Kernels sowie Lücken in Office und der Multimedia-Erweiterung Silverlight angehen.

Etliche der neuen Sicherheitslücken wurden von Microsoft als kritisch eingestuft, darunter vor allem MPEG-Layer-3-Codecs, Cinepak-Codecs, Word und .NET Framework. Die Office Schwachstellen fand Microsoft in den Excel-Versionen 2002 und 2003 sowie in der Mac Office Version. Eine schnellstmögliche Aktualisierung per Windows Update ist Microsoft-Usern daher anzuraten. Wer Windows XP nutzt, muss zuvor das Service Pack 3 installieren, ehe er die Vorteile der monatlichen Microsoft Patches genießen kann. Anwender von Windows 2000 werden nicht länger von den Sicherheitsupdates geschützt. Per Windows Update erhalten alle Microsoft Windows User in diesem Monat außerdem die neueste Version 3.10 des Anti-Malware-Tools zum Schutz ihres Rechners vor bösartiger Software, wie z.B. neuen Viren, Trojanern und Rootkits. Der Patch-Day im August 2010 stellt damit in quantitativer Hinsicht einen Rekord in der Geschichte der Microsoft Sicherheits-Updates auf.

Ganz aktuell meldet Microsoft nun auch eine 35. Sicherheitslücke in den „Windows Services Isolation“, die in den Patches der aktuellen Update-Serie jedoch nicht mehr berücksichtigt ist, da es sich nur um eine optionale Funktion handelt.


Spiele-Software für Amazons E-Book-Reader „Kindle“

11. August 2010 – 08:53

Wer auf seinem Amazon Kindle die neue Kindle-Software 2.5 benutzt, kann ab sofort zwei kostenlose Spiele auf seinem E-Book-Reader ausprobieren: Mit „Every Word“ und „Shuffled Row“ wird der digitale Lesegenuss nun mit unterhaltsamer Spiele-Software ergänzt.

Das zunächst für E-Books konzipierte Lesegerät „Kindle“ von Amazon kann nun auch mit Spielen ausgestattet werden. Die beiden Vorreiter heißen „Every Word“ und „Shuffled Row“ und sind ausgeklügelte Scrabble-Varianten. „Shuffled Row“ verlangt überdies besondere Reaktionsschnelligkeit. Beide Applikationen sind kostenlos und können von den Readern Kindle 2, Kindle 3 und Kindle DX abgespielt werden, da diese mit dem neuen OS Kindle 2.5 ausgerüstet sind. Amazon öffnete zu Jahresbeginn mit dem „Kindle Developer Kit“ die Kindle Software, um Drittanbietern die Entwicklung und den Vertrieb von zusätzlicher Unterhaltungssoftware über den Kindle Store zu ermöglichen und somit das Portfolio des ansonsten schlichten E-Book-Readers zu erweitern.

Verglichen mit dem iPad und anderen Multimedia-Tablets hat Amazons Kindle jedoch nach wie vor noch Aufholbedarf, nicht zuletzt auf Grund seines energiesparenden E-Ink-Displays, das für multimediales Entertainment eher ungeeignet ist. Auch angesichts des recht simplen Aufbaus der beiden Gratis-Spiele wird Amazons Kindle noch nicht konkurrenzfähig zu iPad & Co. Der kostenlose Download von „Every Word“ und „Shuffled Row“ ist bislang nur im amerikanischen Kindle Store möglich. Der Erscheinungstermin im deutschen Kindle Store ist noch unbekannt.


Preiswert & flexibel: RIM‘s UMTS-Smartphone BlackBerry Curve 3G

11. August 2010 – 08:35

Research in Motion (RIM) hat an diesem Montag das neue BlackBerry Curve 3G 9300 präsentiert. Mit dem UMTS-fähigen Smartphone setzt der kanadische Hersteller auf robuste Qualität und schnelles Surfen und Telefonieren ohne multimediale Finessen.

Noch bevor das angekündigte Smartphone BlackBerry Torch 9800 inkl. neuem RIM-Betriebssystem BlackBerry OS 6 erscheint, wird der Smartphone-Markt um ein weiteres Produkt aus der BlackBerry-Familie bereichert: Das BlackBerry Curve 3G wird die technische Neuentdeckung in diesem August: Es ist preisgünstig und garantiert schnelles und flexibles Surfen und Telefonieren dank Unterstützung aller GSM-Netze, so auch UMTS und HSDPA. Dafür verzichtet das neue Business-Smartphone auf größeres Multimedia-Beiwerk und begnügt sich mit einer 2 Megapixel-Kamera mit Videofunktion, 256 MB Datenspeicher und MicroSD-Kartenanschluss für max. 32 GB. Auch ein Touchscreen ist nicht vorhanden, stattdessen punktet das BlackBerry Curve 3G mit außerordentlich praktischer QWERTZ-Tastatur inkl. Hintergrundbeleuchtung, TFT-Display mit 320 x 240 Pixeln, optischem Trackpad und extra Media-Tasten für eine gezielte Steuerung der Musik- und Videowiedergabe von unterwegs.

Mit rund 6 Stunden Akkulaufzeit bei permanenter Telefonie und 29 Stunden bei reiner Musikwiedergabe macht RIM den BlackBerry-Usern auch in Sachen Hardware eine Freude. Das 104 Gramm leichte Smartphone ist überdies standardmäßig mit GPS-Empfänger, W-Lan und Bluetooth 2.1 ausgerüstet. Einziger Haken des Smartphones: Auf dem neuesten BlackBerry läuft noch das alte Betriebssystem BlackBerry OS 5, ein Upgrade auf OS 6 ist jedoch vorgesehen. Fazit: Das neue Curve 3G ist freundlich zum Portemonnaie, verzichtet auf den multimedialen Feinschliff, garantiert dafür aber mit UMTS & Co. für weltweit und langfristig flexibel einsetzbare Smartphone-Telefonie.


iPad-Konkurrenz: Tablet PC Dell Streak mit Smartphone-Funktionen

9. August 2010 – 13:13

Nun ist bereits das zweite iPad-Konkurrenzprodukt im deutschen Handel unterwegs: Mit Dell’s neuem Tablet PC „Dell Streak“ kommt nach Asus‘ Eee Pad & Tablet ein weiterer Mini-PC fürs Multimedia-Entertainment auf den Markt, der dem Apple Kultgerät nicht nur auf dem Preisniveau, sondern auch auf technischer Ebene seinen Rang streitig machen will.

Der neue Tablet PC „Dell Streak“ hebt sich vor allem durch seine Smartphone-Funktionen von den üblichen Tablet PCs ab. Damit ermöglicht das neueste Produkt des amerikanischen Elektronikherstellers Dell nicht nur Online-Telefonie per Skype & Co., sondern auch Direkttelefonie in alle Handy-Netze. Mit 599 Euro UVP spielt das Dell Streak in derselben Preisliga wie das iPad und macht auch ansonsten den Eindruck, diesem hinsichtlich seines technischen Portfolios ebenbürtig zu sein.  Als Multimedia-Features hat Dell dem Tablet MP3-Player, Foto- und Videokamera sowie ein 5 Zoll großes Display inkl. Touchscreen mit 800 x 480 Pixel aus Gorilla-Glas verpasst. Damit liegt die Displaygröße des Dell Streak genau zwischen den kompakten Smartphones und den großformatigen Tablet PCs. Angetrieben wird der Mini-PC von einem leistungsstarken 1 GH-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit 512 MB Ram.

Einziger Nachteil scheint die veraltete Android-Version 1.6 zu sein, mit der das Dell Streak ausgestattet ist: Ein Update auf Version 2.2 „Froyo“ wurde aber bereits von Dell angekündigt. Das Dell Streak, das bei seiner Premiere zunächst mit rotem und schwarzem Gehäuse erschienen ist, gibt es bei Direktbestellung über Dell zusammen mit einer praktischen Multimedia-Dockingstation für rund 30 Euro Aufpreis. Freuen werden sich bei dem neuen Multimedia-Tablet auch die Fotografen, denn die integrierte Fotokamera macht immerhin Aufnahmen mit 5 Megapixel, Autofokus und LED-Leuchte. Außerdem hat das Gerät eine integrierte Kamera nur für Videotelefonie. Die Datenarchivierung erfolgt entweder auf dem internen 2 GB-Datenspeicher oder auf externen SD-Speicherkarten (16 oder 32 GB). Das Dell Streak ist standardmäßig mit GPS, W-Lan und Bluetooth ausstaffiert.


Edel-Ausgabe für Autogame-Fans: Die Gran Turismo 5 Signature Edition

5. August 2010 – 14:13

Nach der Collectors Edition des PlayStation-Games Gran Turismo 5 hat Sony nun die Edel-Ausgabe „Gran Turismo 5 Signature Edition“ für stattliche 180 Euro angekündigt. Standardversion, Collectors Edition und Signature Edition erscheinen gemeinsam im November 2010.

Das Autorennspiel Gran Turismo 5 für PlayStation 3 kostet in der Standardversion rund 60 Euro. Wer das dreifache bezahlt, erhält die mit besonders vielen Features ausgestattete „Signature Edition“. Zu den Extras der Sonderausgabe gehören neben mehreren Modellautos, einem USB-Schlüsselanhänger und anderem Sammlerzubehör die exklusive Teilnahmemöglichkeit an einem Sony Gewinnspiel, bei dem es einen nagelneuen Sportwagen, den Mercedes Benz SLS AMG inkl. Flügeltüren, 571 PS und 317 km/h Höchstgeschwindigkeit, zu gewinnen gibt. Details zu den Teilnahmebedingungen sind noch nicht bekannt. Die bescheidenere Sonderausgabe Collectors Edition kostet im Unterschied zur Signature Edition nur 80 Euro.

Das Autorennspiel Gran Turismo 5 wurde seit 2006 entwickelt und wird mit Spannung von vielen PlayStation-Fans erwartet. Das Spielprinzip soll Teil 4 ähneln, aber über die Einzelplayer-Missionen hinaus auch wöchentlich wechselnde Multiplayer-Missionen beinhalten. Wie in den Vorgängerversionen verwalten die Spieler in Gran Turismo 5 Kapital und Preisgelder und legen diese in Sportwagen an, mit denen Rennen mit steigendem Schwierigkeitsgrad gefahren werden. Auto-Liebhaber werden sich über neue Features beim Tuning der Echtmarkenmodelle freuen!