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		<title>Software-Updates bei Apple: Safari 5.0.2 &amp; mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist die neue Version 5.0.2 von Apple’s Browser Safari verfügbar: Mit dem Update, das die drei entdeckten, kritischen Sicherheitslücken schließt, sichert Apple Safari-User gegen Malware ab und liefert nebenbei noch weitere Verbesserungen an seinem Web-Browser. Wer weder PC noch Mac, sondern ein mobiles Apple-Gerät wie iPhone oder iPad nutzt, für den stehen außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist die neue Version 5.0.2 von Apple’s Browser Safari verfügbar: Mit dem Update, das die drei entdeckten, kritischen Sicherheitslücken schließt, sichert Apple Safari-User gegen Malware ab und liefert nebenbei noch weitere Verbesserungen an seinem Web-Browser. Wer weder PC noch Mac, sondern ein mobiles Apple-Gerät wie iPhone oder iPad nutzt, für den stehen außerdem Software-Aktualisierungen für iWeb, iDisk und Find my iPhone bereit.</p>
<p>Laut dem von Apple veröffentlichtem Support-Dokument haben zwei der entdeckten, kritischen Sicherheitslücken mit der WebKit Rendering-Engine des Safari-Browsers zu tun. Bei dem bloßen Besuch zuvor manipulierter Webseiten konnte auf diese Weise bislang schadhafter Code auf den Rechner eingeschleust werden. Die dritte Sicherheitslücke betrifft nur die Windows-Version von Safari: Bei dieser war es beim Download von Dateien immer wieder zum Eindringen von Malware gekommen, wenn der Nutzer seine Dateien in nicht schreibgeschützten Verzeichnissen abgelegt hatte. Zu den weiteren Schönheitsreparaturen, die Apple mit dem Update von Safari vornimmt, gehören u.a. das fehlerfreie Absenden von Webformularen, die einwandfreie Bildanzeige bei Google Images bei gleichzeitiger Verwendung von Flash 10.1  und der verschlüsselte Zugriff auf die Safari Extensions Gallery. Das neue Safari 5.0.2 für Mac OS X und Windows 7, XP und Vista steht ab sofort zum Download bereit und wird allen Mac- als auch Windows-Usern des Apple-Browsers empfohlen. Im gleichen Zuge hat Apple außerdem weitere Updates für die mobile Smartphone-Software iWeb, iDisk und Find my iPhone freigegeben: Mit dem Update für die Applikation iDisk werden Bilder auf dem iPhone und dem iPad nun in der richtigen Ausgangsposition angezeigt. Mit dem Update auf iWeb 3.0.2 kommt es darüber hinaus nicht länger zu Fehlermeldungen bei Suchanfragen und dem Posten von Kommentaren auf MobileMe.</p>
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		<title>Sony Sicherheits-Update für den Kopierschutz der PlayStation 3</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Sicherheitsupdate, das die Firmware der PlayStation 3 auf Version 3.42 aktualisiert, will Sony Entertainment die von Hackern ausgenutzte Sicherheitslücke schließen. Um den eingebauten Kopierschutz zu umgehen, war ein Jailbreak auf USB-Stick entwickelt worden, der in das System der Spielekonsole eingreifen konnte.
Ab sofort können alle Besitzer einer PlayStation 3 das neue Firmware-Upgrade 3.42 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sicherheitsupdate, das die Firmware der PlayStation 3 auf Version 3.42 aktualisiert, will Sony Entertainment die von Hackern ausgenutzte Sicherheitslücke schließen. Um den eingebauten Kopierschutz zu umgehen, war ein Jailbreak auf USB-Stick entwickelt worden, der in das System der Spielekonsole eingreifen konnte.</p>
<p>Ab sofort können alle Besitzer einer PlayStation 3 das neue Firmware-Upgrade 3.42 für ihre Konsole herunterladen, beim nächsten Besuch des PSN-Stores installiert sich der Sicherheitspatch jedoch ohnehin automatisch. Der japanische Elektronikhersteller will damit den PS3-Jailbreak unmöglich machen, mittels dem sich Hacker in der Vergangenheit per USB-Stick Zugriff auf das System der PS3 verschafft hatten, um so ohne Hardware-Eingriff Raubkopien abspielen zu können. Bis zu 230 Spielekopien konnten auf diese Weise auf der PlayStation 3 gestartet werden, jedoch nicht alle einwandfrei. Nachdem nun auch der Quellcode des PS3-Jailbreaks im Internet unter dem Namen „PSGroove“ veröffentlicht wurde, haben erste IT-Tüftler bereits herausgefunden, dass sich der Kopierschutz der PS3 auch mit dem Taschenrechner TI-84 und mit den Smartphone-Modellen Palm Pre und Nokia N900 knacken lassen soll. Die aktualisierte Firmware 3.42 schützt durch Aussperren der USB-Modchips, welche für das Einlesen unsignierter Codes verantwortlich sind, vor einem solchen Systemeingriff. Ob Sony mit dem neuen Sicherheitsupdate für die PlayStation 3 jedoch auch in Zukunft vor Manipulationen wie dem Jailbreak geschützt sein wird, ist fraglich. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch bei der Version 3.42 eine Sicherheitslücke aufgedeckt wird. Bis dahin hat Sony jedoch erwirkt, dass alle neu für die PlayStation 3 veröffentlichten Spiele die Firmware 3.42 vorschreiben.</p>
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		<title>Deutsche E-Book-Reader im Kommen: Thalia’s Oyo und Libri’s LumiReader</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Online-Buchhändler Thalia und Libri bringen noch im 3. Quartal 2010 je einen eigenen E-Book-Reader auf den Markt: Während Thalia’s Oyo ein preiswertes Modell mit Touchscreen ist, setzt Libri bei seinem LumiReader auf die traditionelle Tastatur.
Trotz Tablet-Invasion boomt auch der deutsche E-Book-Markt – zumindest wenn man den auf der IFA 2010 präsentierten Produktneuheiten deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Online-Buchhändler Thalia und Libri bringen noch im 3. Quartal 2010 je einen eigenen E-Book-Reader auf den Markt: Während Thalia’s Oyo ein preiswertes Modell mit Touchscreen ist, setzt Libri bei seinem LumiReader auf die traditionelle Tastatur.</p>
<p>Trotz Tablet-Invasion boomt auch der deutsche E-Book-Markt – zumindest wenn man den auf der IFA 2010 präsentierten Produktneuheiten deutscher Online-Versandbuchhändler glaubt: Thalia und Libri wollen nicht länger elektronische Lesegeräte fremder Hersteller vertreiben und haben daher externe Firmen mit der Herstellung hauseigener E-Reader beauftragt: Wie Thalia auf der IFA 2010 in Berlin an diesem Wochenende bekannt gab, soll der neue Thalia E-Reader namens „Oyo“ noch im Oktober erscheinen und für rund 140 Euro UVP erhältlich sein. Hersteller Medion hat bei der Entwicklung von Oyo auf eine Tastatur verzichtet und stattdessen auf einen Touchscreen gesetzt. Libri hingegen feiert die Marktpremiere seines E-Book-Readers schon Ende September mit dem von Acer produzierten „LumiReader“. Der mit herkömmlicher Tastatur ausgestattete E-Book-Reader soll rund 200 Euro kosten. Sowohl Oyo als auch LumiReader sind mit der bekannten E-Ink-Technologie ohne Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die beim Lesen die Augen schont. Die beiden neuen Modelle sind zunächst nur über Hotspots internetfähig, später sollen sie jedoch, wie Mobilfunktelefone auch, von jedem beliebigen Ort aus online gehen können. Dank einer direkten Shop-Verknüpfung zu Thalia und Libri können die E-Books jetzt bequem kabellos bestellt werden und nicht, wie bei den alten Sony-Readern üblich, per Übertragungskabel. Schätzungen zufolge werden bis 2015 rund 2,5 Millionen E-Book-Reader in Deutschland abgesetzt worden sein. Auch der Umsatz mit E-Books hält sich mit 20 Millionen Euro noch in Grenzen. Erfolgsmodelle, die für einen Aufwärtstrend der Branche sprechen, sind das „Kindle“ von Amazon und das Multimedia-Tablet iPad von Apple. Mit der Markteinführung eines hauseigenen E-Readers wollen die beiden großen Online-Buchhändler Thalia und Libri nun ganz im Stil von Amazon ihr Geschäft ankurbeln.</p>
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		<title>Hybrid-Fernsehen auf der IFA 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin werden seit heute die neuesten Produkte der Unterhaltungselektronik präsentiert: Mit dem Hybrid-Fernsehen kommt ein neuer Trend in die heimischen Wohnzimmer, der TV und Internetanwendungen miteinander verschmilzt. Per Live-Streaming soll sich das Angebot für Fernseh-Zuschauer beträchtlich erweitern, auch Web-Dienste wie Facebook &#38; Co. werden für die TV-Branche optimiert.
Hybrid-Fernsehen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin werden seit heute die neuesten Produkte der Unterhaltungselektronik präsentiert: Mit dem Hybrid-Fernsehen kommt ein neuer Trend in die heimischen Wohnzimmer, der TV und Internetanwendungen miteinander verschmilzt. Per Live-Streaming soll sich das Angebot für Fernseh-Zuschauer beträchtlich erweitern, auch Web-Dienste wie Facebook &amp; Co. werden für die TV-Branche optimiert.</p>
<p>Hybrid-Fernsehen ist das neue Schlagwort, mit dem die innovative Verbindung aus TV und Internet bezeichnet wird. Einer der ersten Vorreiter wird das ZDF sein, das seine Online-Mediathek mit dem Tagesprogramm verknüpfen will. Wer bereits über einen Fernseher mit Internetzugang verfügt, kann schon bald Web-Dienste wie Google Map, Facebook oder Skype auf seinem Fernsehbildschirm nutzen und damit das traditionelle Fernsehprogramm erweitern. Samsung plant außerdem einen App Store speziell für den Fernseher, der wie schon zuvor bei den Samsung Handys und Smartphones, Zugriff auf neue Anwendungen erlauben soll. Im Kommen sind laut Pressemeldungen der IFA 2010 auch virtuelle Videotheken, die bequemes Live-Streaming von Filmen gegen Gebühr anbieten. Voraussetzung dafür ist ein internetfähiges Fernsehgerät. So entwickelt sich das Fernsehen von heute zu einer multimedialen Unterhaltungsform, die Web-Inhalte nach Benutzerwunsch integriert. Geplant sind außerdem zahlreiche Internet-TV-Sender sowie einzelne Web-Sendungen, die das konventionelle Spartenprogramm auf Abruf ergänzen sollen. Während der Versandhausriese Amazon diesbezüglich noch in Verhandlungen steckt, will Apple schon bald Internet-TV-Sendungen über iTunes anbieten – nicht zuletzt wurde auf der jüngsten Apple Keynote ja bereits das Apple-TV vorgestellt. Das in Deutschland und Österreich groß angekündigte 3D-TV macht hingegen noch keine Fortschritte, da die teuren 3D-Fernseher offenbar noch keinen Einzug in die Wohnzimmer gehalten haben.</p>
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		<title>Produktneuheiten bei Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple-Chef Steve Jobs hat gestern die neuen iPod-Modelle vorgestellt, die bedienungsfreundlicher sind und eine Social Network Applikation für Musik beinhalten – basierend auf iTunes. Eine weitere Neuheit ist das Apple-TV im handlichen Kompaktformat für Filmgenuss in HD-Qualität.
Nach 275 Millionen verkauften iPods gibt es offenbar immer noch erfinderischen Geist bei Apple: Das kalifornische Unternehmen hat bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple-Chef Steve Jobs hat gestern die neuen iPod-Modelle vorgestellt, die bedienungsfreundlicher sind und eine Social Network Applikation für Musik beinhalten – basierend auf iTunes. Eine weitere Neuheit ist das Apple-TV im handlichen Kompaktformat für Filmgenuss in HD-Qualität.</p>
<p>Nach 275 Millionen verkauften iPods gibt es offenbar immer noch erfinderischen Geist bei Apple: Das kalifornische Unternehmen hat bei der gestrigen Vorstellung seiner Produktneuheiten die innovativsten Neuerungen bei den iPods präsentiert: So wird etwa der neue iPad Nano ein Multitouch-Display erhalten und ist dann an Stelle eines Clickwheels bequem manuell bedienbar. Wer bisher nur die schlichte Shuffle-Variante nutzte, darf sich über ein Clickwheel freuen! Dem iPod Touch hat Apple gleich mehrere neue Features verpasst, u.a. eine Webcam auf der Vorder- und eine HD-Videokamera auf der Rückseite, ein Retina-Display, den Apple-A4-Chip sowie ein Update auf Apple iOS 4.1 inkl. Game Center, das vor allem für Echtzeit-Onlinespiele von Vorteil ist. Das Update fürs Betriebssystem gibt es außerdem für iPad und iPhone: Mit iOS 4.1 können deren Besitzer nun drahtlose Druckbefehle geben und Fotos, Videos und Musik über die neue Funktion „Air Play“ per W-Lan streamen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt während der Apple Präsentation das für die Musikapplikation iTunes geplante Upgrade zum Social Network: Das facebook-ähnliche „Ping“ soll iPod-Usern lebendigen Austausch innerhalb einer Musik-Community bieten, die auch eine eigene Musikcharts aufstellt. Die von Apple ebenfalls präsentierte TV-Box ist in der neuen Produktserie handlich kompakt und verfügt über Schnittstellen für USB, LAN und HDMI. Apple TV ermöglicht Film- und Seriengenuss per Streaming in HD-Qualität über zahlreiche Verleiher bequem von zuhause aus.</p>
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		<title>Aktualisierte Photoshop Plug-ins: Adobe Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Software-Konzern Adobe bringt mit Adobe Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 zwei aktualisierte Versionen der beiden Photoshop Plug-ins zur digitalen Bildbearbeitung und –verwaltung heraus. Beide Anwendungen sind mit den aktuellen Neuheiten unter den Digitalkameras branchenführender Hersteller kompatibel, punkten mit verbesserter Bildkorrektur und Social-Network-Support.
Adobe hat die Updates der beiden Photoshop Plug-ins Lightroom 3.2 und Camera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Software-Konzern Adobe bringt mit Adobe Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 zwei aktualisierte Versionen der beiden Photoshop Plug-ins zur digitalen Bildbearbeitung und –verwaltung heraus. Beide Anwendungen sind mit den aktuellen Neuheiten unter den Digitalkameras branchenführender Hersteller kompatibel, punkten mit verbesserter Bildkorrektur und Social-Network-Support.</p>
<p>Adobe hat die Updates der beiden Photoshop Plug-ins Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 aktuell zum Download bereit gestellt. Registrierte User der Lightroom Version 3.0 oder höher sowie Anwender von Photoshop CS5, Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 können das jeweilige Zusatzmodul sogar kostenlos herunterladen. Während Lightroom eine Photoshop Anwendung zur Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation von Bildern ist, ermöglicht die Camera-Raw-Funktion in Photoshop in erster Linie einen vereinfachten Rohdatenzugriff auf die Digitalkamera, bei dem die Rohdaten als solche erhalten bleiben. Optimierungen und Bearbeitungen finden an digitalen Negativen statt. Sowohl Camera Raw 6.2 als auch das Photoshop Lightroom Update 3.2 wurden in puncto Objektivprofile und automatische Bildkorrektur verbessert. Außerdem enthalten die Updates der beiden Photoshop Plug-ins zum ersten Mal eine Export-Funktion, um Bilder auf direktem Weg in soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr &amp; Co. transportieren und dort veröffentlichen zu können.  Adobe Photoshop Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 unterstützen die neuesten semiprofessionellen und professionellen Digitalkameras der branchenführenden Kamerahersteller Canon, Fuji, Pentax, Panasonic, Samsung &amp; Sony. Lightroom 3.2 ist außerdem für mehr als 50 Zusatzobjektive ausgerichtet, unterstützt ebenfalls mehr Rohdatenformate als bisher und weist zudem Neuerungen bei der Fotobearbeitung, Druckfunktion und Benutzeroberfläche auf.  Mit der aktuellen Veröffentlichung von Lightroom 3.2 überholt die US-amerikanische Software-Firma Adobe auch die Release Candidate Version.</p>
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		<title>Große Investitionen in Microsoft’s Windows Phone 7</title>
		<link>http://fgblog.de/grose-investitionen-in-microsoft%e2%80%99s-windows-phone-7/307</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang auf dem Smartphone-Markt eher unscheinbar, will Microsoft mit dem Release des OS Windows Phone 7 nun kräftig aufholen. Die Investitionen in die Entwicklung und Vermarktung des Smartphone-Betriebsystems werden von Experten mittlerweile auf Milliardenhöhe geschätzt.
Als Nachfolger von Windows Mobile soll Windows Phone 7 die Vorzüge von Apple’s iPhone OS und Google’s erfolgreichem Smartphone-Betriebssystem Android vereinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang auf dem Smartphone-Markt eher unscheinbar, will Microsoft mit dem Release des OS Windows Phone 7 nun kräftig aufholen. Die Investitionen in die Entwicklung und Vermarktung des Smartphone-Betriebsystems werden von Experten mittlerweile auf Milliardenhöhe geschätzt.</p>
<p>Als Nachfolger von Windows Mobile soll Windows Phone 7 die Vorzüge von Apple’s iPhone OS und Google’s erfolgreichem Smartphone-Betriebssystem Android vereinen, so ist das neue OS beispielsweise für die manuelle Bedienung ohne Stylus, aber mit Multitouch ausgelegt. Nachdem Microsoft mit der Xbox 360 schon einen Vorsprung bei den Spielekonsolen besitzt, soll das bislang vernachlässigte Segment der Smartphone-Branche nun entsprechend reaktiviert werden: Experten wie der Deutsche Bank Analyst Goldberg spekulieren aktuell über eine Investitionssumme von 400 Millionen US-Dollar für ein produktgerechtes Marketing, ohne Berücksichtigung der anfallenden Kosten für die Gerätehersteller. Hinzu kommt eine etwa ebenso hohe Summe, die der Konzern voraussichtlich in die Entwicklung der Software stecken wird. Zum Vergleich: Für die erfolgreiche Marktetablierung von Android investierten Google &amp; Co. rund 100 Millionen US-Dollar, also nur rund ein Viertel der von Microsoft für das Marketing veranschlagten Kosten. Als potenzielle Gerätehersteller, die mit Windows Phone 7 ausgerüstete Smartphones produzieren sollen, kamen zunächst acht Unternehmen in Frage, darunter HP, Sony Ericsson, Dell und Toshiba. Nachdem diese jedoch wieder abgesprungen sind, stehen bislang nur Samsung, HTC und LG als Produzenten fest. Während Google die Nutzung des Android Quellcodes den jeweiligen Herstellern von Endgeräten überließ, wird Microsoft eng mit seinen Partner-Unternehmen zusammenarbeiten und diese finanziell unterstützen, um Windows Phone 7 optimal zu vermarkten. Das neue OS von Microsoft soll in erster Linie verbraucherfreundlich gestaltet sein &#8211; eine Business Version, die auf Windows Mobile 6.5 basiert, ist außerdem in Planung.</p>
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		<title>Scharf auch bei Bewegung: Die Sony 3D Fernseher NX810 der Sony Bravia Serie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im September kommen gleich drei neue 3D Fernseher von Sony auf den Markt: Die Bravia NX810 Serie kombiniert Full-HD Qualität in 3D mit bis zu 60 Zoll großen LCD-Bildschirmen und ausgereiftem Motionflow für einen intuitiven Bildfluss.
Die Bravia NX810 Serie erscheint zunächst in den USA. Die Preisspanne für ein Gerät liegt zwischen 3.000 und knapp 5.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September kommen gleich drei neue 3D Fernseher von Sony auf den Markt: Die Bravia NX810 Serie kombiniert Full-HD Qualität in 3D mit bis zu 60 Zoll großen LCD-Bildschirmen und ausgereiftem Motionflow für einen intuitiven Bildfluss.</p>
<p>Die Bravia NX810 Serie erscheint zunächst in den USA. Die Preisspanne für ein Gerät liegt zwischen 3.000 und knapp 5.000 US-Dollar, je nachdem, ob man sich für die Version mit 46, 55 oder 60 Zoll entscheidet. Jeder der drei Sony 3D Fernseher NX810 glänzt dank integriertem LED LightSensor und lokaler Dimmerfunktion mit einem leuchtstarken LCD Bildschirm, dessen Kontrastschärfe hervorragend ist und der sich überdies automatisch an die Lichtverhältnisse des Raumes anpasst. Neben der explizit beworbenen Full-HD Qualität im 3D-Format kommt die neue Bravia Serie auch mit 240 Motionflow Pro aus dem Entwicklerstudio von Sony im Gepäck, das auch bei schnellstem Bildwechsel eine hundertprozentige Bewegungsschärfe und flüssige Bildübergänge garantiert – ideal also für den Fußballabend der nun kommenden Saison. Per Wi-Fi  kann man Daten aus bestehenden Netzwerken, etwa dem eigenen Notebook, schnell und bequem auf den Fernseher ziehen. Außerdem können die Sony 3D Fernseher NX810 auf Sony’s Bravia Internet Plattform zugreifen, wo es Videos, Widgets und andere Applikationen für den User zum Download gibt. Als besonderes Extra hat der japanische Elektronikhersteller gleich zwei Blue-rays mit 3D-Filmen beigelegt, so dass man sich gleich von der 3D-Qualität der Bravia Serie überzeugen kann. Mit dem zusätzlichen Gratis-Gutschein für 3D-Spiele kommen auch Besitzer der PlayStation 3 in den Genuss und können ihre Konsole gleich am neuen Fernsehgerät testen.</p>
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		<title>Dell’s Android-Smartphone „Aero“ nur in den USA</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Dell’s erster Tablet PC, das Dell Streak, im August bei uns erschienen ist, bringt der texikanische Hersteller nun mit dem „Aero“ sein erstes Android-Smartphone in den USA auf den Markt. Ob und wann das Dell Aero auch in Deutschland vertrieben werden soll, ist noch unklar.
Im Januar hatte Dell auf der CES angekündigt, sein neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Dell’s erster Tablet PC, das Dell Streak, im August bei uns erschienen ist, bringt der texikanische Hersteller nun mit dem „Aero“ sein erstes Android-Smartphone in den USA auf den Markt. Ob und wann das Dell Aero auch in Deutschland vertrieben werden soll, ist noch unklar.</p>
<p>Im Januar hatte Dell auf der CES angekündigt, sein neu entwickeltes Android-Smartphone Mini 3, das mittlerweile unter dem Namen „Aero“ läuft, im Herbst in den USA herausbringen zu wollen. Jetzt ist es offenbar soweit: Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 100 Dollar als Vertragshandy und 300 Dollar ohne Vertrag kann man das Dell Aero in den USA erwerben. Das schicke Android-Smartphone komplettiert das Hardware-Angebot von Dell um ein praktisches Kompaktgerät für Telefonie, Surfvergnügen und Multimedia-Entertainment. Bislang hatte es in dieser Sparte bei Dell nur das neue Tablet „Dell Streak“ gegeben, auf dem gleichfalls Google’s Betriebssystem Android läuft. Während für dieses das Froyo-Update jedoch schon langfristig angekündigt wurde, müssen User des neuen Dell Aero sich noch mit Android 1.5 begnügen – ein Update hat Dell bislang nicht vorgesehen. Davon abgesehen punktet das kleine Allroundgerät jedoch mit W-Lan und Bluetooth-Schnittstelle, GPS-Unterstützung und einer 5 Megapixel-Kamera. Neben dem 2 GB großen Datenspeicher verfügt das Dell Aero auch über einen MicroSD-Kartenslot für 16 und 32 GB Speicherkarten. Ansehen kann man sich seine Foto- und Videoaufnahmen auf einem 3,5 Zoll großen Display. Das innovative Android-Smartphone Dell Aero ist aktuell nur in den USA erhältlich, über ein Erscheinen in Europa wird bislang nur gemutmaßt. Wer jedoch nur ein Web-Tablet sucht und dafür mehr auszugeben bereit ist, kann hierzulande das Dell Streak für rund 600 Euro bekommen.</p>
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		<title>Fünf Videotrailer zeigen das Gameplay in Gran Turismo 5</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Gamescom 2010 konnten Fans des Auto-Rennspiels Gran Turismo die neuen Features von Version 5 austesten: Sony zeigt die dabei entstandenen Demo-Videos nun kostenlos im Internet und macht mit spektakulären Kollisionen und NASCAR-Rennen an italienischen Schauplätzen Lust auf das spannende Gameplay in GT5.
Einen Einblick in das Konsolenspiel Gran Turismo 5, das Anfang November 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Gamescom 2010 konnten Fans des Auto-Rennspiels Gran Turismo die neuen Features von Version 5 austesten: Sony zeigt die dabei entstandenen Demo-Videos nun kostenlos im Internet und macht mit spektakulären Kollisionen und NASCAR-Rennen an italienischen Schauplätzen Lust auf das spannende Gameplay in GT5.</p>
<p>Einen Einblick in das Konsolenspiel Gran Turismo 5, das Anfang November 2010 erscheint, kann man schon jetzt bekommen, wenn man sich die von Videogameszone.de veröffentlichten fünf Demo-Trailer kostenlos ansieht. Auffallend ist hierbei vor allem die ausgezeichnete Grafik in Gran Turismo 5, das es deswegen auch ausschließlich als Konsolenspiel für Sony‘s hauseigene PlayStation 3 gibt und nicht als PC-Version. Die zum Teil live auf der Gamescom produzierten Videos zeigen die abwechslungsreichen Strecken sowie den neuen, innovativen Strecken-Editor, die fast fotografische Darstellung der getunten Sportwagen, den Soundtrack und natürlich auch die viel diskutierte Piazza del Campo in Siena. Sony hatte den malerischen Platz der italienischen Kleinstadt als Kulisse ohne vorherige Absprache mit der Stadtregierung für die Autorennen in GT5 verwendet – ob die Szenerie beibehalten werden kann oder ausgetauscht werden muss, ist noch nicht entschieden. Kazunori Yamauchi aus dem Sony Entwicklerteam ließ daher aus diplomatischen Gründen schon einmal verlauten, dass das Stadtwappen und die Flagge Sienas problemlos aus dem Spiel entfernt werden könnten. Dies kann unter Umständen Einfluss auf den Erscheinungstermin des populären Simulations-Games haben: Dieser ist bislang auf den 2. November 2010 datiert. In jedem Falle bietet GT5 allen PlayStation-Fans actionreichen Fahrspaß kombiniert mit einer exzellenten Grafik. Fast zeitgleich erscheint nun auch das ebenfalls auf der Gamescom 2010 präsentierte Formel-1-Rennspiel „F1 2010“ von Deep Silver mit Release-Termin am 23. September.</p>
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		<title>iMac bald mit Touchscreen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„iMac Touch“ könnte der neue All-in-One-Rechner von Apple heißen, denn das kalifornische Unternehmen hat ein Patent für einen iMac mit Multitouch-Display angemeldet. Das Highlight: Durch eine einfache Schwenkbewegung soll der iMac Touch zum Tablet umfunktionierbar sein und automatisch sein Betriebssystem von Mac OS zu iOS wechseln.
An den aktuellen Verkaufszahlen des iPad kann man beobachten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„iMac Touch“ könnte der neue All-in-One-Rechner von Apple heißen, denn das kalifornische Unternehmen hat ein Patent für einen iMac mit Multitouch-Display angemeldet. Das Highlight: Durch eine einfache Schwenkbewegung soll der iMac Touch zum Tablet umfunktionierbar sein und automatisch sein Betriebssystem von Mac OS zu iOS wechseln.</p>
<p>An den aktuellen Verkaufszahlen des iPad kann man beobachten, dass der Touchscreen immer beliebter wird. Dies soll nun auch für den iMac fruchtbar gemacht werden, der bislang nur als Desktop-PC mit Maus und Tastatur zum Einsatz kam. Bereits 2009 meldete Apple ein Patent an, um iPad und iMac miteinander zu kreuzen: Der innovative Mix ist Desktop-PC und Tablet in einem Gerät. Indem der Bildschirm mittels eines Drehgelenks um 90 Grad nach hinten geklappt wird, soll der neue iMac Touch von der Bedienung per Maus und Tastatur automatisch in den Multitouch-Modus umswitchen und wie ein Tablet mit berührungssensitivem Display verwendbar sein. Außerdem wird das neue All-in-One-Gerät auch mittels eines Bewegungssensors automatisch zwischen den beiden Betriebssystemen Mac OS und iOS wechseln, je nachdem, ob man den iMac Touch gerade als stehenden Desktop-PC am Schreibtisch oder als mobiles Tablet benutzt. Ob dem angemeldeten Patent tatsächlich eine Produkt-Neuheit folgt, ist aber noch offen. Sollte es zum Release eines iMac Touch kommen, wäre dies eine geniale Verbindung zwischen den portablen Touchscreen-Geräten von Apple, wie dem iPhone und dem iPod touch, und dem iMac mit seinem komplexen Betriebssystem Mac OS. Bisher haben nur Asus, HP und Dell All-in-One-Geräte entwickelt, bei denen der Desktop zugleich mit einem Touchscreen-Display ausgestattet ist.</p>
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		<title>Gerüchte über die neue Apple Produktion: Das iPad Mini</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Berichten der Economic Daily News aus Taiwan arbeitet Apple an einer Miniatur-Version des kultigen iPad: Aufschluss über das sog. iPad Mini bringt jedoch voraussichtlich erst das traditionelle iPod-Event im September 2010.
Die Gerüchte um Apples neue Produktion ranken sich vor allem um eins: das iPad Mini. Mit einer Mini-Variante von Apple’s iPad soll die Marktlücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Berichten der Economic Daily News aus Taiwan arbeitet Apple an einer Miniatur-Version des kultigen iPad: Aufschluss über das sog. iPad Mini bringt jedoch voraussichtlich erst das traditionelle iPod-Event im September 2010.</p>
<p>Die Gerüchte um Apples neue Produktion ranken sich vor allem um eins: das iPad Mini. Mit einer Mini-Variante von Apple’s iPad soll die Marktlücke des preiswerten Tablet-PCs geschlossen werden. Verschiedenen Quellen zufolge wird das Touchscreen-Display des iPad Mini statt 9,7 Zoll nur 7 Zoll groß sein. Damit erweist es sich als handlich und kompakt und ist eine perfekte Symbiose aus dem trendigen, kleinen iPod touch und dem iPad mit seinem Panorama-Display. Zudem passt die Idee eines iPad Mini zu der Tatsache, dass aktuell eine Vielzahl von mittelklassigen Tablet-PCs gerade dabei ist, den weltweiten Elektronikmarkt zu erobern, denn es ist preisgünstiger als sein großer Bruder iPad und kann daher mit den aktuellen Verbraucherfavoriten, die schon für rund 300 Euro zu haben sind, besser konkurrieren. Auch E-Book-Reader könnten an der Light-Variante des iPad Gefallen finden. Licht ins Dunkel bringt voraussichtlich erst das iPod-Event im September, bei dem Steve Jobs die Neuheiten der Apple Produktion offiziell vorstellen wird. Bis dahin darf über die technischen Details noch gemutmaßt werden: Laut Digitimes ist der iPad-Nachfolger mit einem leistungsfähigen Cortex-A9-ARM-CPU als Prozessor ausgestattet. Die Auflösung des Displays wird wohl 1024 x 768 Pixel betragen. Ob das iPad Mini allerdings noch zum Weihnachtsgeschäft 2010 oder erst zum Jahresbeginn 2011 herauskommt, darüber sind sich die zahlreichen Quellen nicht einig. Das klassische iPad hat sich seit seinem Release weltweit rund 3,3 Millionen mal verkauft.</p>
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		<title>Microsoft mit Kinect für die Xbox 360 auf der Gamescom 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interaktives Videogaming der Generation Wii wird nun auch ohne Controller möglich: Microsoft’s neueste Erfindung heißt „Kinect“ und ist eine Zusatz-Hardware für die Konsole Xbox 360 zur intuitiven Spielsteuerung nur per Bewegung und Sprache. Die neuen Konsolen-Hardware wird von Microsoft auf der heute eröffneten Gamescom in Köln präsentiert.
Die neue, intuitive Bewegungssteuerung „Kinect“, die Microsoft für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interaktives Videogaming der Generation Wii wird nun auch ohne Controller möglich: Microsoft’s neueste Erfindung heißt „Kinect“ und ist eine Zusatz-Hardware für die Konsole Xbox 360 zur intuitiven Spielsteuerung nur per Bewegung und Sprache. Die neuen Konsolen-Hardware wird von Microsoft auf der heute eröffneten Gamescom in Köln präsentiert.</p>
<p>Die neue, intuitive Bewegungssteuerung „Kinect“, die Microsoft für die Spielkonsole Xbox 360 entwickelt hat, kommt ohne Controller aus und erfasst Körperbewegung sowie Sprache mit Tiefensensor, 3D-Kamera und integriertem Mikrofon. Aus den ins Konsolenspiel übermittelten Signalen wird ein Avatar kreiiert, dessen Bewegungsabläufe mit denen des Spielers identisch sind. Dies ist 3 Jahre nach dem Start von Wii ein enormer technischer Fortschritt, denn im Unterschied zur Spielekonsole von Nintendo braucht Kinect keinen Gamepad mehr. Ähnlich wie für Wii wurde für Microsoft’s neue Bewegungssteuerung ebenfalls entsprechende Software sowohl von Microsoft selbst als auch von Dritten entwickelt. Kinect kommt am 10. November für rund 150 Euro UVP in den deutschen Handel, doch bereits heute können Besucher der Gamescom 2010 die neue Technik der Bewegungssteuerung ausprobieren, die vielleicht schon in naher Zukunft zum praktischen Alltagsbegleiter werden könnte, etwa, weil es möglich wird, ein Videotelefonat nur per Sprachbefehl vom Sofa aus aufzurufen. Auf der Gamescom 2010 können einerseits Sport- und Fitnessangebote mit dem Kinect getestet werden, wie z.B. „Your Shape“, „Dance Central“ oder „Kinect Sports“, aber auch zahlreiche Spiele für jede Altersstufe. Besonders erfolgversprechend scheint das grafisch hervorragend gemachte „Kinectimals“ zu sein, das jüngeren Kindern die Pflege eines unterhaltsamen Tamagochis ermöglicht. Erstmals wurde die beim Kinect verwendete Technik auf der E3-Spielemesse in Las Vegas im Juni 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
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		<title>”Luxor Las Vegas Jackpot” ist Gresso’s 1-Million-Dollar-Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der russische Handy-Hersteller Gresso hat mit dem „Luxor Las Vegas Jackpot“ nun ein Edel-Exemplar kreiiert, das 1 Million Dollar kostet und mit echten Diamanten, Saphir-Tastatur und 18-karätigem Goldgehäuse glänzt. Wer ein Unikat sucht und es sich leisten kann, muss schnell zugreifen, da Gresso das Luxor Las Vegas Jackpot als Limited Edition mit nur 3 Exemplaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Handy-Hersteller Gresso hat mit dem „Luxor Las Vegas Jackpot“ nun ein Edel-Exemplar kreiiert, das 1 Million Dollar kostet und mit echten Diamanten, Saphir-Tastatur und 18-karätigem Goldgehäuse glänzt. Wer ein Unikat sucht und es sich leisten kann, muss schnell zugreifen, da Gresso das Luxor Las Vegas Jackpot als Limited Edition mit nur 3 Exemplaren herausbringt.</p>
<p>Wie Gresso bekannt gab, kombiniert das edle Design des 1-Million-Dollar-Handys ein glänzendes Goldgehäuse aus 18 Karat mit strahlenförmig um das Display angeordneten, schwarzen Diamanten aus 45,5 Karat sowie hochwertigem, afrikanischem Schwarzholz auf der Rückseite. Die Handy-Tastatur des noblen VIP-Handys besteht aus nichts Geringerem als geschliffenen Saphirsteinen mit 32 Karat und eingravierten Ziffern und Buchstaben. Leitmotiv für das extravagante Produktdesign des Jackpot-Mobiltelefons ist die Spielmetropole Las Vegas. Das afrikanische Edelholz, übrigens 200 Jahre alt, erinnert an das alte Ägypten. Wer sich allerdings für das technische Innenleben des Luxushandys interessiert, wird enttäuscht: Gresso hat bislang keine Angaben zu den technischen Details gemacht. Auf den Pressebildern lässt sich bislang nur die integrierte Fotokamera erkennen. Der hohe Preis des Luxor Las Vegas Jackpot Handys wird durch eine niedrige Stückzahl von gerade einmal drei Exemplaren wieder ausgeglichen. Wer gut betucht ist und entsprechend tief ins Portemonnaie greift, kann das 1-Million-Dollar-Handy direkt beim Hersteller aus Russland beziehen. Umgerechnet kostet das Handy 770.000 Euro. Die kleine Schwester von Gresso’s 1-Million-Dollar-Handy ist das 20.000 Dollar teure „Luxus Las Vegas“ &#8211; ein Standardhandy, wie der neue Besitzer des Luxor Las Vegas Jackpot sagen könnte.</p>
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		<title>Plasma-Riese mit 3D: Der neue Panasonic TH-152UX1</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Panasonic TH-152UX1 gehört mit seinen 152 Zoll Bilddiagonale zu den größten Flachbild-Fernsehern überhaupt und realisiert mit Full-HD Qualität in 3D die cineastischen Träume vom Heimkino. Der japanische Elektronikhersteller will den gigantischen Plasma-Fernseher erstmals auf der IFA 2010 in Berlin präsentieren und kündigte schon jetzt den Marktstart für den Herbst 2010 an.
Mit 4096 x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Panasonic TH-152UX1 gehört mit seinen 152 Zoll Bilddiagonale zu den größten Flachbild-Fernsehern überhaupt und realisiert mit Full-HD Qualität in 3D die cineastischen Träume vom Heimkino. Der japanische Elektronikhersteller will den gigantischen Plasma-Fernseher erstmals auf der IFA 2010 in Berlin präsentieren und kündigte schon jetzt den Marktstart für den Herbst 2010 an.</p>
<p>Mit 4096 x 2160 Bildpunkten liefert das 152 Zoll große Plasma-Display des Panasonic TH-152UX1 eine gestochen scharfe und außergewöhnlich gute Bildqualität. Filme können in Full High Definition Qualität und 3D genossen werden. Die riesige Plasma-Bildfläche zeichnet sich außerdem durch ihre besondere Kontrast- und Bewegungsschärfe aus. Dank dieser reaktionsschnellen Darstellungsweise kommt es bei dem neuen „Heimkino“ von Panasonic auch nicht zu störenden Doppelbildern. Erwähnt werden sollte aber auch, dass der Panasonic TH-152UX1 mit 4500 Watt einen enorm hohen Energieverbrauch besitzt und schon deshalb nicht fürs schmale Portemonnaie geeignet ist. Mit einem Gewicht von 590 kg benötigt der Multimedia-Riese auch entsprechend Raum und Platz, um angemessen zur Geltung zu kommen. Vom 3. Bis 8. September wird das exklusive Heimkino Programmpunkt Nummer 1 auf der IFA 2010 in Berlin sein, denn der Panasonic TH-152UX1 ist mit seinen 152 Zoll das weltweit grösste 3D-Plasma-TV-Gerät überhaupt. Unbestätigt ist bislang der geplante Verkaufspreis. Gerüchten zufolge soll dieser bei rund 500.000 US-Dollar liegen. Ab Herbst 2010 kommt der Panasonic TH-152UX1 zunächst in Amerika und Japan in den Handel. Weil der Plasma-Riese mit 3,4 Metern Länge und 1,8 Metern Breite jedoch ein Gerät der Superlative ist und in puncto Energieverbrauch ein echter Stromfresser, bleibt anzuzweifeln, inwiefern er sich auf dem normalen Verbrauchermarkt überhaupt etablieren lässt.</p>
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		<title>Microsoft-Updates für Sicherheitslücken bei Windows &amp; Office</title>
		<link>http://fgblog.de/microsoft-updates-fur-sicherheitslucken-bei-windows-office/281</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Patch]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Sicherheitsbericht Bulletin MS10-046 hat Microsoft am Patch-Day in diesem August auf bestehende Sicherheitslücken bei Windows, Internet Explorer und Office reagiert. Die Patches in den insgesamt 14 Updates bessern die 34 akuten Schwachstellen, u.a. bei der Remotecodeausführung, nach.
Am zweiten Dienstag jedes Monats publiziert Microsoft neue „Patches“ (Nachbesserungen), die neu entdeckte Sicherheitslücken der Microsoft Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Sicherheitsbericht Bulletin MS10-046 hat Microsoft am Patch-Day in diesem August auf bestehende Sicherheitslücken bei Windows, Internet Explorer und Office reagiert. Die Patches in den insgesamt 14 Updates bessern die 34 akuten Schwachstellen, u.a. bei der Remotecodeausführung, nach.</p>
<p>Am zweiten Dienstag jedes Monats publiziert Microsoft neue „Patches“ (Nachbesserungen), die neu entdeckte Sicherheitslücken der Microsoft Software schließen sollen. In diesem August waren dies gleich rund 14 Updates, mit denen kritische Sicherheitslücken, wie u.a. die Remotecodeausführung durch Hacker, behoben werden können. Das  Sicherheitsbulletin MS10-046 enthält Patches, die Anfälligkeiten des Internet Explores, des Windows-Kernels sowie Lücken in Office und der Multimedia-Erweiterung Silverlight angehen.</p>
<p>Etliche der neuen Sicherheitslücken wurden von Microsoft als kritisch eingestuft, darunter vor allem MPEG-Layer-3-Codecs, Cinepak-Codecs, Word und .NET Framework. Die Office Schwachstellen fand Microsoft in den Excel-Versionen 2002 und 2003 sowie in der Mac Office Version. Eine schnellstmögliche Aktualisierung per Windows Update ist Microsoft-Usern daher anzuraten. Wer Windows XP nutzt, muss zuvor das Service Pack 3 installieren, ehe er die Vorteile der monatlichen Microsoft Patches genießen kann. Anwender von Windows 2000 werden nicht länger von den Sicherheitsupdates geschützt. Per Windows Update erhalten alle Microsoft Windows User in diesem Monat außerdem die neueste Version 3.10 des Anti-Malware-Tools zum Schutz ihres Rechners vor bösartiger Software, wie z.B. neuen Viren, Trojanern und Rootkits. Der Patch-Day im August 2010 stellt damit in quantitativer Hinsicht einen Rekord in der Geschichte der Microsoft Sicherheits-Updates auf.</p>
<p>Ganz aktuell meldet Microsoft nun auch eine 35. Sicherheitslücke in den „Windows Services Isolation“, die in den Patches der aktuellen Update-Serie jedoch nicht mehr berücksichtigt ist, da es sich nur um eine optionale Funktion handelt.</p>
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		<title>Spiele-Software für Amazons E-Book-Reader „Kindle“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf seinem Amazon Kindle die neue Kindle-Software 2.5 benutzt, kann ab sofort zwei kostenlose Spiele auf seinem E-Book-Reader ausprobieren: Mit „Every Word“ und „Shuffled Row“ wird der digitale Lesegenuss nun mit unterhaltsamer Spiele-Software ergänzt.
Das zunächst für E-Books konzipierte Lesegerät „Kindle“ von Amazon kann nun auch mit Spielen ausgestattet werden. Die beiden Vorreiter heißen „Every [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf seinem Amazon Kindle die neue Kindle-Software 2.5 benutzt, kann ab sofort zwei kostenlose Spiele auf seinem E-Book-Reader ausprobieren: Mit „Every Word“ und „Shuffled Row“ wird der digitale Lesegenuss nun mit unterhaltsamer Spiele-Software ergänzt.</p>
<p>Das zunächst für E-Books konzipierte Lesegerät „Kindle“ von Amazon kann nun auch mit Spielen ausgestattet werden. Die beiden Vorreiter heißen „Every Word“ und „Shuffled Row“ und sind ausgeklügelte Scrabble-Varianten. „Shuffled Row“ verlangt überdies besondere Reaktionsschnelligkeit. Beide Applikationen sind kostenlos und können von den Readern Kindle 2, Kindle 3 und Kindle DX abgespielt werden, da diese mit dem neuen OS Kindle 2.5 ausgerüstet sind. Amazon öffnete zu Jahresbeginn mit dem „Kindle Developer Kit“ die Kindle Software, um Drittanbietern die Entwicklung und den Vertrieb von zusätzlicher Unterhaltungssoftware über den Kindle Store zu ermöglichen und somit das Portfolio des ansonsten schlichten E-Book-Readers zu erweitern.</p>
<p>Verglichen mit dem iPad und anderen Multimedia-Tablets hat Amazons Kindle jedoch nach wie vor noch Aufholbedarf, nicht zuletzt auf Grund seines energiesparenden E-Ink-Displays, das für multimediales Entertainment eher ungeeignet ist. Auch angesichts des recht simplen Aufbaus der beiden Gratis-Spiele wird Amazons Kindle noch nicht konkurrenzfähig zu iPad &amp; Co. Der kostenlose Download von „Every Word“ und „Shuffled Row“ ist bislang nur im amerikanischen Kindle Store möglich. Der Erscheinungstermin im deutschen Kindle Store ist noch unbekannt.</p>
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		<title>Preiswert &amp; flexibel: RIM‘s UMTS-Smartphone BlackBerry Curve 3G</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Research in Motion (RIM) hat an diesem Montag das neue BlackBerry Curve 3G 9300 präsentiert. Mit dem UMTS-fähigen Smartphone setzt der kanadische Hersteller auf robuste Qualität und schnelles Surfen und Telefonieren ohne multimediale Finessen.
Noch bevor das angekündigte Smartphone BlackBerry Torch 9800 inkl. neuem RIM-Betriebssystem BlackBerry OS 6 erscheint, wird der Smartphone-Markt um ein weiteres Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Research in Motion (RIM) hat an diesem Montag das neue BlackBerry Curve 3G 9300 präsentiert. Mit dem UMTS-fähigen Smartphone setzt der kanadische Hersteller auf robuste Qualität und schnelles Surfen und Telefonieren ohne multimediale Finessen.</p>
<p>Noch bevor das angekündigte Smartphone BlackBerry Torch 9800 inkl. neuem RIM-Betriebssystem BlackBerry OS 6 erscheint, wird der Smartphone-Markt um ein weiteres Produkt aus der BlackBerry-Familie bereichert: Das BlackBerry Curve 3G wird die technische Neuentdeckung in diesem August: Es ist preisgünstig und garantiert schnelles und flexibles Surfen und Telefonieren dank Unterstützung aller GSM-Netze, so auch UMTS und HSDPA. Dafür verzichtet das neue Business-Smartphone auf größeres Multimedia-Beiwerk und begnügt sich mit einer 2 Megapixel-Kamera mit Videofunktion, 256 MB Datenspeicher und MicroSD-Kartenanschluss für max. 32 GB. Auch ein Touchscreen ist nicht vorhanden, stattdessen punktet das BlackBerry Curve 3G mit außerordentlich praktischer QWERTZ-Tastatur inkl. Hintergrundbeleuchtung, TFT-Display mit 320 x 240 Pixeln, optischem Trackpad und extra Media-Tasten für eine gezielte Steuerung der Musik- und Videowiedergabe von unterwegs.</p>
<p>Mit rund 6 Stunden Akkulaufzeit bei permanenter Telefonie und 29 Stunden bei reiner Musikwiedergabe macht RIM den BlackBerry-Usern auch in Sachen Hardware eine Freude. Das 104 Gramm leichte Smartphone ist überdies standardmäßig mit GPS-Empfänger, W-Lan und Bluetooth 2.1 ausgerüstet. Einziger Haken des Smartphones: Auf dem neuesten BlackBerry läuft noch das alte Betriebssystem BlackBerry OS 5, ein Upgrade auf OS 6 ist jedoch vorgesehen. Fazit: Das neue Curve 3G ist freundlich zum Portemonnaie, verzichtet auf den multimedialen Feinschliff, garantiert dafür aber mit UMTS &amp; Co. für weltweit und langfristig flexibel einsetzbare Smartphone-Telefonie.</p>
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		<title>iPad-Konkurrenz: Tablet PC Dell Streak mit Smartphone-Funktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist bereits das zweite iPad-Konkurrenzprodukt im deutschen Handel unterwegs: Mit Dell’s neuem Tablet PC „Dell Streak“ kommt nach Asus‘ Eee Pad &#38; Tablet ein weiterer Mini-PC fürs Multimedia-Entertainment auf den Markt, der dem Apple Kultgerät nicht nur auf dem Preisniveau, sondern auch auf technischer Ebene seinen Rang streitig machen will.
Der neue Tablet PC „Dell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist bereits das zweite iPad-Konkurrenzprodukt im deutschen Handel unterwegs: Mit Dell’s neuem Tablet PC „Dell Streak“ kommt nach Asus‘ Eee Pad &amp; Tablet ein weiterer Mini-PC fürs Multimedia-Entertainment auf den Markt, der dem Apple Kultgerät nicht nur auf dem Preisniveau, sondern auch auf technischer Ebene seinen Rang streitig machen will.</p>
<p>Der neue Tablet PC „Dell Streak“ hebt sich vor allem durch seine Smartphone-Funktionen von den üblichen Tablet PCs ab. Damit ermöglicht das neueste Produkt des amerikanischen Elektronikherstellers Dell nicht nur Online-Telefonie per Skype &amp; Co., sondern auch Direkttelefonie in alle Handy-Netze. Mit 599 Euro UVP spielt das Dell Streak in derselben Preisliga wie das iPad und macht auch ansonsten den Eindruck, diesem hinsichtlich seines technischen Portfolios ebenbürtig zu sein.  Als Multimedia-Features hat Dell dem Tablet MP3-Player, Foto- und Videokamera sowie ein 5 Zoll großes Display inkl. Touchscreen mit 800 x 480 Pixel aus Gorilla-Glas verpasst. Damit liegt die Displaygröße des Dell Streak genau zwischen den kompakten Smartphones und den großformatigen Tablet PCs. Angetrieben wird der Mini-PC von einem leistungsstarken 1 GH-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit 512 MB Ram.</p>
<p>Einziger Nachteil scheint die veraltete Android-Version 1.6 zu sein, mit der das Dell Streak ausgestattet ist: Ein Update auf Version 2.2 „Froyo“ wurde aber bereits von Dell angekündigt. Das Dell Streak, das bei seiner Premiere zunächst mit rotem und schwarzem Gehäuse erschienen ist, gibt es bei Direktbestellung über Dell zusammen mit einer praktischen Multimedia-Dockingstation für rund 30 Euro Aufpreis. Freuen werden sich bei dem neuen Multimedia-Tablet auch die Fotografen, denn die integrierte Fotokamera macht immerhin Aufnahmen mit 5 Megapixel, Autofokus und LED-Leuchte. Außerdem hat das Gerät eine integrierte Kamera nur für Videotelefonie. Die Datenarchivierung erfolgt entweder auf dem internen 2 GB-Datenspeicher oder auf externen SD-Speicherkarten (16 oder 32 GB). Das Dell Streak ist standardmäßig mit GPS, W-Lan und Bluetooth ausstaffiert.</p>
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		<title>Edel-Ausgabe für Autogame-Fans: Die Gran Turismo 5 Signature Edition</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Collectors Edition des PlayStation-Games Gran Turismo 5 hat Sony nun die Edel-Ausgabe „Gran Turismo 5 Signature Edition“ für stattliche 180 Euro angekündigt. Standardversion, Collectors Edition und Signature Edition erscheinen gemeinsam im November 2010.
Das Autorennspiel Gran Turismo 5 für PlayStation 3 kostet in der Standardversion rund 60 Euro. Wer das dreifache bezahlt, erhält die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Collectors Edition des PlayStation-Games Gran Turismo 5 hat Sony nun die Edel-Ausgabe „Gran Turismo 5 Signature Edition“ für stattliche 180 Euro angekündigt. Standardversion, Collectors Edition und Signature Edition erscheinen gemeinsam im November 2010.</p>
<p>Das Autorennspiel Gran Turismo 5 für PlayStation 3 kostet in der Standardversion rund 60 Euro. Wer das dreifache bezahlt, erhält die mit besonders vielen Features ausgestattete „Signature Edition“. Zu den Extras der Sonderausgabe gehören neben mehreren Modellautos, einem USB-Schlüsselanhänger und anderem Sammlerzubehör die exklusive Teilnahmemöglichkeit an einem Sony Gewinnspiel, bei dem es einen nagelneuen Sportwagen, den Mercedes Benz SLS AMG inkl. Flügeltüren, 571 PS und 317 km/h Höchstgeschwindigkeit, zu gewinnen gibt. Details zu den Teilnahmebedingungen sind noch nicht bekannt. Die bescheidenere Sonderausgabe Collectors Edition kostet im Unterschied zur Signature Edition nur 80 Euro.</p>
<p>Das Autorennspiel Gran Turismo 5 wurde seit 2006 entwickelt und wird mit Spannung von vielen PlayStation-Fans erwartet. Das Spielprinzip soll Teil 4 ähneln, aber über die Einzelplayer-Missionen hinaus auch wöchentlich wechselnde Multiplayer-Missionen beinhalten. Wie in den Vorgängerversionen verwalten die Spieler in Gran Turismo 5 Kapital und Preisgelder und legen diese in Sportwagen an, mit denen Rennen mit steigendem Schwierigkeitsgrad gefahren werden. Auto-Liebhaber werden sich über neue Features beim Tuning der Echtmarkenmodelle freuen!</p>
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		<title>Neuer Rekord bei Datendichte und Stromverbrauch: Die Samsung SpinPoint F4 EcoGreen Serie im 3,5 Zoll-Format</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang September kommt die neue SpinPoint F4 EcoGreen Serie von Samsung auf den deutschen Hardware-Markt. Samsung setzt mit den beiden neuen 3,5-Zoll-Festplatten neue Maßstäbe in puncto Datendichte und Stromverbrauch. Sowohl das 2 Terrabyte-Modell als auch die 1,5 Terrabyte Festplatte profitieren von einem neuen Verfahren, das 667 Gigabyte auf jeder Magnetscheibe unterbringt. Damit liegt Samsung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September kommt die neue SpinPoint F4 EcoGreen Serie von Samsung auf den deutschen Hardware-Markt. Samsung setzt mit den beiden neuen 3,5-Zoll-Festplatten neue Maßstäbe in puncto Datendichte und Stromverbrauch. Sowohl das 2 Terrabyte-Modell als auch die 1,5 Terrabyte Festplatte profitieren von einem neuen Verfahren, das 667 Gigabyte auf jeder Magnetscheibe unterbringt. Damit liegt Samsung über dem bisherigen Spitzenreiter GoFlex von Seagate.</p>
<p>Die beiden neuen 3,5 Zoll-Laufwerke Samsung HD204UI (2 TB) und Samsung HD155UI (1,5 TB) haben eine Rotation von  5.400 Umdrehungen pro Minute und einen 32 MB großen Cache. Beide Modelle punkten vor allem durch ihren niedrigen Stromverbrauch: Die 2 Terrabyte-Version der SpinPoint F4 EcoGreen Serie verbraucht im Betriebsmodus lediglich 5,5 Watt sowie 5,1 Watt im Leerlauf. Dabei werden im Vergleich zu den Vorgängermodellen zwischen 0,4 und bis zu 1,7 Watt beim Stromverbrauch eingespart.</p>
<p>Innovativ ist auch die Speichertechnik der Samsung SpinPoint F4 EcoGreen Serie: Die Daten werden bei der HD204UI und der HD155UI komprimierter gespeichert, so wird die Speicherkapazität der Festplatten noch besser ausgenutzt. Samsung greift hier auf eine neue Technik zurück, die bereits bei der Seagate Festplatte GoFlex mit 3 Terrabyte auf rund 5 Magnetscheiben á 600 GB angewendet wurde. Im Unterschied zu dieser finden nun rund 667 GB auf jeder Magnetscheibe Platz. Das Spitzenmodell mit 2 Terrabyte ist daher mit 3 Magnetscheiben ausgestattet.</p>
<p>Die Samsung SpinPoint F4 EcoGreen Serie kommt Anfang September in den deutschen Handel, für das 3,5 Zoll-Laufwerk mit 2 Terrabyte wird der Verkaufspreis wohl bei rund 132 Euro liegen. Damit ist Samsung abgesehen von SeaGates 3-TB-Festplatte GoFlex Spitzenreiter der neuen Festplatten-Hardware. Konkurrenzprodukte sind aber bereits in Arbeit.</p>
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		<title>Smartbook Tablet: Preisgünstiges Android-Tablet bei Marktkauf im Angebot</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern ist der neue Tablet-PC ”Surfer” von Smartbook im deutschen Handel: Die Discounter-Kette Marktkauf, Tochter-Unternehmen von Edeka, hat das Android-Tablet in sein Sortiment aufgenommen, um dem seit Mai 2010 erhältlichen iPad und seinen Nachahmungen, dem 1&#38;1 SmartPad und dem Archos 7 Home Tablet, Konkurrenz zu machen.
Mit 179 Euro Verkaufspreis steht das neue Smartbook Tablet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist der neue Tablet-PC ”Surfer” von Smartbook im deutschen Handel: Die Discounter-Kette Marktkauf, Tochter-Unternehmen von Edeka, hat das Android-Tablet in sein Sortiment aufgenommen, um dem seit Mai 2010 erhältlichen iPad und seinen Nachahmungen, dem 1&amp;1 SmartPad und dem Archos 7 Home Tablet, Konkurrenz zu machen.</p>
<p>Mit 179 Euro Verkaufspreis steht das neue Smartbook Tablet nun in den Regalen des Discounters Marktkauf, dort ist es sogar noch billiger als die vom Hersteller publizierte Preisempfehlung von 249 Euro. Doch werden Hardware und Software des Android-Tablets dem Standard von iPad &amp; Co. gerecht? Der Tablet-PC verfügt über 256 Megabyte DDR2-Ram, der sich auf 516 MB erweitern lässt. Der 1400 mAh-Akku hält erfahrungsgemäß nur für eine Laufzeit von wenigen Stunden. Dafür punktet das kleine Allroundgerät aber mit 7 Zoll großem Touchscreen Display, 2 GB Flashspeicher, GPS, Webcam, WiFi sowie MicroSD-Kartenslot. Auch die 2 Mini-USB Ports und die praktische 1080p HDMI-Schnittstelle garantieren bequemes Multimedia-Vergnügen. Mit 17,8 cm Bildschirmdiagonale und 1,46 cm Dicke ist der Smartbook Surfer handlung und kompakt, aber zugleich groß genug für den Genuss von Filmen, Videos und Fotos. Auch spielt das Tablet alle gängigen Musikformate und ist mit Mikrofon und Stereo-Lautsprechern ausgestattet.</p>
<p>Als Betriebssystem ist auf dem Mini-Tablet von Smartbook noch Android 2.1 installiert, von dem es mittlerweile die neuere Version ”Froyo 2.2” gibt. Punktabzug gibt es auch beim resistiven Touchscreen, der das Bedienen des Tablets erschwert: Nur mit Stylus oder starkem Fingerdruck reagiert der Sensorbildschirm zuverlässig.  Ob der Smartbook Surfer daher in puncto Beliebtheit und Absatz dem Kultgerät iPad seinen Rang streitig machen kann, ist mehr als fraglich.</p>
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		<title>Smartphone-Newcomer Samsung S5250 Wave 2 und Samsung S5250 Wave 2 Pro</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Mai 2010 ist das innovative Samsung Smartphone Wave S8500 auf dem deutschen Markt, auf dem erstmals das neue Samsung Betriebssystem Bada läuft. Jetzt kündigt der koreanische Elektronikhersteller für August 2010 zwei preisgünstigere Samsung Wave Modelle an.
Im Gegensatz zum Klassiker Samsung Wave sind die beiden neuen Modelle S5250 Wave 2 und S5250 Wave 2 Pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mai 2010 ist das innovative Samsung Smartphone Wave S8500 auf dem deutschen Markt, auf dem erstmals das neue Samsung Betriebssystem Bada läuft. Jetzt kündigt der koreanische Elektronikhersteller für August 2010 zwei preisgünstigere Samsung Wave Modelle an.</p>
<p>Im Gegensatz zum Klassiker Samsung Wave sind die beiden neuen Modelle S5250 Wave 2 und S5250 Wave 2 Pro technisch gesehen eine abgespeckte Version des Originals, dafür jedoch laut Angabe des Herstellers preisgünstiger. Die Pro Version soll als besonderes Extra über eine seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastatur verfügen. Bei den Bildschirmen beider Modelle handelt es sich um 3,2 TFT-Displays, die qualitativ nicht an den Wave Klassiker S8500 mit seinem AMOLED-Display heranreichen. Dieser Unterschied fällt jedoch im Freizeitgebrauch kaum ins Gewicht. Dafür punkten die beiden neuen Wave 2 Handys mit W-Lan Funktion, integrierter Fotokamera mit 3 Megapixel und microSD- Speicherkartenanschluss. Ausserdem findet man im OS Bada auch GPS, Bluetooth 3.0 und den sog. ”Social Hub”, mit dessen Hilfe sich Social Network Anwendungen wie Facebook &amp; Co. besonders leicht und übersichtlich navigieren lassen.</p>
<p>Optisch aufgewertet werden das Samsung S5250 Wave 2 und die Pro Version mit edlem Aluminium-Gehäuse, Frontglas und schwarzem Kunststoff. Wie das Original sind auch die beiden neuen Wave Handys von Samsung mit extrasensitivem Touchscreen ausgestattet.  Die Volltastatur im Querformat und das handliche Design machen die Wave Nachfolger überdies zu einem praktischen Begleiter. Das Samsung S5250 Wave 2 und das Samsung S5250 Wave 2 Pro kommen ab ab August zunächst in Russland und Asien auf den Markt, der mögliche Erscheinungstermin in Deutschland wurde von Samsung noch nicht bekannt gegeben.</p>
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		<title>Google Nexus One: Vodafone stoppt deutschen Verkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mobilfunkbetreiber, der in Deutschland das Google-Smartphone Nexus One im Bundle mit einem Mobilfunkvertrag oder auch auf Wunsch entkoppelt anbietet, hat den Verkauf des Smartphones in Deutschland einstweilig gestoppt. Der Grund hierfür liegt laut Vodafone in einem Lieferengpass, der sich auf der Beschaffung der AMOLED-Displays begründet. Diese können derzeit nicht schnell genug produziert werden: HTC, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobilfunkbetreiber, der in Deutschland das Google-Smartphone Nexus One im Bundle mit einem Mobilfunkvertrag oder auch auf Wunsch entkoppelt anbietet, hat den Verkauf des Smartphones in Deutschland einstweilig gestoppt. Der Grund hierfür liegt laut Vodafone in einem Lieferengpass, der sich auf der Beschaffung der AMOLED-Displays begründet. Diese können derzeit nicht schnell genug produziert werden: HTC, der Hersteller des Nexus One, bezieht die Displays extern und hat derzeit selbst einen stark erhöhten Absatz zu verzeichnen, wodurch die Displays vorrangig für eigene Modelle verbaut werden und die Lieferung des Nexus One in Verzug gerät.</p>
<p>Vodafone ließ mitteilen, dass das Unternehmen seinen Kunden nicht länger wochenlange Wartezeiten auf das Google-Smartphone zumuten wollte &#8211; und das scheint sich ohnehin eher rückläufig zu entwickeln. Aufgrund des stagnierenden Absatzes hatte bereits Google vor wenigen Wochen das Ende des eigenen Vertriebs für das Nexus One angekündigt und teilte zugleich mit, dass es keine Weiterentwicklung des Smartphones geben werde. Ziel der Aktion sei es gewesen, die Verbreitung des Google-Betriebssystems Android voranzutreiben, was mit der Vermarktung des Nexus One geglückt sei. Hierauf wolle man sich künftig wieder konzentrieren.</p>
<p>Das dürfte allerdings nur die halbe Wahrheit sein: das Nexus One konnte sich von Anfang an nicht wirklich gegen seine direkten Konkurrenten durchsetzen, und der von Googles PR-Abteilung angekündigte &#8220;iPhone-Killer&#8221; legte einen eher schleppenden Verkaufsstart hin, begleitet von diversen technischen Problemen, deren Lösung Wochen beanspruchte.</p>
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		<title>Amazon Kindle in dritter Generation vorbestellbar</title>
		<link>http://fgblog.de/amazon-kindle-in-dritter-generation-vorbestellbar/258</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Amazon-eigene Reader Kindle ist ab sofort in seiner dritten Generation vorbestellbar. Über die amerikanische und die britische Seite des Versandhauses Amazon können die neuen Modelle wahlweise mit WLAN oder mit WLAN und UMTS-Adapter bereits vorbestellt werden, um rechtzeitig zur weltweiten Auslieferung ab dem 27. August eines der ersten Exemplare zu erhalten. Wahlweise ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Amazon-eigene Reader Kindle ist ab sofort in seiner dritten Generation vorbestellbar. Über die amerikanische und die britische Seite des Versandhauses Amazon können die neuen Modelle wahlweise mit WLAN oder mit WLAN und UMTS-Adapter bereits vorbestellt werden, um rechtzeitig zur weltweiten Auslieferung ab dem 27. August eines der ersten Exemplare zu erhalten. Wahlweise ist der Reader in weiß oder anthrazit erhältlich und verfügt neben der neuen Internetverbindung mit WLAN b/g und HSDPA über ein kontrastreicheres Display und eine schnellere Befehlsverarbeitung als das Vorgängermodell.</p>
<p>Zudem hat Amazon den Speicher des Readers von 2 auf 4 Gigabyte erhöht, während hingegen das Gehäuse um 21 Prozent geschrumpft ist. Die Bildschirmgröße blieb hiervon unberührt, allerdings verspricht Amazon einen 50 Prozent stärkeren Kontrast in dem Display, und auch Blätterbewegungen sollen nun rund 20 Prozent schneller erfolgen. Zudem wurde der PDF-Viewer laut dem Hersteller deutlich verbessert und soll stabiler funktionieren, für Ausflüge ins Internet soll ein experimenteller Browser mit WebKit sorgen. Die Kosten in den USA liegen für die UMTS-Version bei 189 US-Dollar, mit Zoll und Versand dürften in Deutschland bei einer Bestellung in den USA rund 250 Dollar fällig werden. Die WLAN-Version hingegen liegt bei 139 Dollar und kostet als Import-Version ungefähr 145 Euro. Wann der neue Amazon Kindle auch im deutschen Shop von Amazon erhältlich ist, ist noch unbekannt. Da diese nicht allzu lange auf sich warten lassen dürfte, empfiehlt es sich allerdings, vor einer vorschnellen Vorbestellung noch etwas abzuwarten. Auch einige Medienberichte über einen &#8220;Angriff auf Apples iPad&#8221; sind angesichts der Ausstattung des Amazon Kindle an den Haaren herbeigezogen: es handelt sich dabei um einen Ebook-Reader mit einem Webbrowser, nicht um einen Tablet-PC.</p>
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