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	<title>FGBlog &#187; Hardware &amp; Software</title>
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		<title>Adobe-Upgrade auf Photoshop Elements 9</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photoshop Elements, die Light-Variante der professionellen Bildbearbeitungssoftware Photoshop, kommt mit einer neuen Version auf den Markt: Anlässlich der heutigen Eröffnung der Photokina 2010 in Köln präsentierte Adobe die neuen Tools und Funktionen aus Photoshop Elements 9. Auch die Bearbeitungssoftware für Videos, Premiere Elements, erhält ein Upgrade.
Das neue Photoshop Elements 9, standardmäßig als Einsteigersoftware für Photoshop-Interessierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Photoshop Elements, die Light-Variante der professionellen Bildbearbeitungssoftware Photoshop, kommt mit einer neuen Version auf den Markt: Anlässlich der heutigen Eröffnung der Photokina 2010 in Köln präsentierte Adobe die neuen Tools und Funktionen aus Photoshop Elements 9. Auch die Bearbeitungssoftware für Videos, Premiere Elements, erhält ein Upgrade.</p>
<p>Das neue Photoshop Elements 9, standardmäßig als Einsteigersoftware für Photoshop-Interessierte empfohlen, bringt zahlreiche neue Funktionen mit sich: Zu den neuen Tools im Menü gehören ein sensitiver Korrekturpinsel, besondere Effekte bei der Bearbeitung von Porträtfotos sowie die Ebenen-Maske, die es bislang nur in der Vollversion von Adobe’s Photoshop Creative Suite gab. Sie erleichtert die Bildbearbeitung, weil nacheinander vorgenommene Änderungen auf separaten Ebenen abgelegt werden und so leichter rückgängig gemacht werden können. Die ebenfalls aus der Vollversion importierte Content-Aware-Funktion ermöglicht es außerdem, Bildhintergründe an beliebigen Stellen eines Bildes zu rekonstruieren und einzufügen. Als praktisch erweist sich auch die direkte Anbindung an soziale Netzwerke: Fotos können nun ohne Umweg zu Facebook &amp; Co. exportiert werden. Darüber hinaus punktet das neue Adobe Photoshop Elements 9 mit verbesserter Bilderverwaltung und kreativen Gestaltungsideen wie den Online-Alben und neuen Printoptionen. Wie Adobe auf der Photokina weiterhin bekannt gab, erscheint zeitgleich das Upgrade auf Premiere Elements 9: Die Videobearbeitung von Adobe überzeugt durch verbesserten Videoimport, auch von Fotokameras und Miniatur-Camcordern. Die neuen Tools „NewBlueFx“ sorgen für eine optimierte und schnellere Filmwiedergabe, auch bei hochauflösenden AVCHD-Videoformaten. Den Facebook-Upload gibt es auch bei Premiere Elements 9 gratis mit dazu. Photoshop Elements 9 und Premiere Elements 9 für PC und Mac sind ab heute für je rund 100 Euro oder 150 Euro im Gesamtpaket im Handel.</p>
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		<title>Boom der Smartphone-Apps</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das Online-Magazin des Nachrichtensenders n-tv berichtet, boomt der Markt für Smartphone-Applications. Die Miniatur-Anwendungen, die es im weltweiten Web kostenlos und gegen Gebühr zum Download gibt, hatten ihren Ursprung in Apple‘s AppStore und schenken dem Mobilfunkmarkt täglich alle denkbaren und undenkbaren neuen Funktionen. In dieser Woche wurde in San Francisco der erste App-Kongress abgehalten.
Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Online-Magazin des Nachrichtensenders n-tv berichtet, boomt der Markt für Smartphone-Applications. Die Miniatur-Anwendungen, die es im weltweiten Web kostenlos und gegen Gebühr zum Download gibt, hatten ihren Ursprung in Apple‘s AppStore und schenken dem Mobilfunkmarkt täglich alle denkbaren und undenkbaren neuen Funktionen. In dieser Woche wurde in San Francisco der erste App-Kongress abgehalten.</p>
<p>Mit der steigenden Nachfrage nach den kleinen, praktischen Mini-Anwendungen, wächst auch die Zahl der Entwickler und Hobby-Programmierer, die mit kleinen Apps das große Geld machen wollen. Wie auf dem weltweit ersten App-Kongress, der in dieser Woche in San Francisco stattfand, resümiert wurde, erscheinen weltweit aktuell fast 10 Milliarden neue Smartphone-Apps pro Jahr. Diese Zahl soll sich laut Schätzungen in den kommenden zwei Jahren noch verfünffachen. Ihren Ursprung hatten die Mini-Programme mit der Eröffnung des Apple AppStores 2008. Kostenpflichtig konnten erstmals Mini-Programme für iPhone, iPod touch und nun auch iPad heruntergeladen werden. Ob von externen Firmen oder freien Entwicklern – allen Apps ist gemeinsam, dass sie nützlich und funktional sind: Unterhaltsame Spiele, Newsticker, Wetterdienste oder Musikerkennung bis hin zu komplexen Social Network Anwendungen, Dienstprogrammen für Ticketreservierung oder das persönliche Fitnesstraining – die Möglichkeiten für Smartphone-Apps sind schier unbegrenzt. Nach Apple folgt zur Zeit Google als stärkster App-Anbieter für sein Betriebssystem Android, aber auch das private Geschäft mit Apps befindet sich im Aufschwung – die Popularität entscheidet! Dabei gibt es freilich Qualitätsunterschiede: So findet etwa eine App für Facebook oder Youtube weitreichender Anklang als eine Wasserwaage fürs Handy. Laut n-tv handelt es sich bei der bislang am stärksten angesprochenen Zielgruppe von App-Anwendern um erwachsene Männer und Jugendliche.</p>
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		<title>Erste Screenshots aus Palm’s Betriebssystem webOS 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Internetportal Engadget wurden jetzt erste Screenshots des neuen Palm-Betriebssystems webOS 2.0 veröffentlicht, die über die neuen Funktionen und Features des OS Aufschluss geben. Die Vollversion von webOS 2.0 soll der bereits erhältlichen Beta-Version für Entwickler noch Ende diesen Jahres folgen.
Wie Palm, der bekannte Hersteller von PDAs und Smartphones, nun bekannt gibt, wird Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Internetportal Engadget wurden jetzt erste Screenshots des neuen Palm-Betriebssystems webOS 2.0 veröffentlicht, die über die neuen Funktionen und Features des OS Aufschluss geben. Die Vollversion von webOS 2.0 soll der bereits erhältlichen Beta-Version für Entwickler noch Ende diesen Jahres folgen.</p>
<p>Wie Palm, der bekannte Hersteller von PDAs und Smartphones, nun bekannt gibt, wird Ende 2010 das neue Handy-OS webOS 2.0 freigegeben. Bereits seit Anfang September steht die Beta-Version als „Software Developers Kit“ (SDK) für Entwickler zum Download zur Verfügung. Erste Screenshots zeigt nun das Portal Engadget: Diesem zufolge wird das seit Juli angekündigte webOS 2.0 über ein verbessertes Multitasking verfügen: So sollen laufende Programme, die gerade nicht verwendet werden, als thematisch sortierte Stapel dargestellt werden. Per „Quick Actions“ ist dann ein schnellerer Sofortzugriff auf abgelegte Programme möglich. Außerdem wird mit der neuen Suchfunktion „Just Type“, die die bisherige „Universal Search“ ersetzt, eine generelle Suche nach nach Apps, Adressen und Lesezeichen sowie auf Google realisiert. Den Bildern entnehmen ließ sich auch, dass webOS 2.0 mit diversen vorinstallierten Messengerdiensten wie ICQ &amp; Co. ausgestattet sein wird. Zusätzlich sorgen die optimierte Javascript- und Html5-Darstellung und die neuen Features zur Datensicherung und –synchronisation, Dropbox und Apple’s App MobileMe, für multimedial unterstütztes Browsen im Web. WebOS ist der speziell für Touchscreen-Modelle konzipierte Nachfolger von Palm OS. Nachdem Palm im April 2010 von HP übernommen wurde, kommt Version 2.0 voraussichtlich erstmals auf dem für das Frühjahr 2011 angekündigten PalmPad zum Einsatz. Mit dem UMTS-fähigen Tablet PC will HP den Android-Smartphones und dem iPad Konkurrenz machen. WebOS 2.0 soll auf Tablets, Smartphones und Druckern laufen.</p>
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		<title>Edel &amp; funktional: Das Logitech Wireless Illuminated Keyboard K800</title>
		<link>http://fgblog.de/edel-funktional-das-logitech-wireless-illuminated-keyboard-k800/329</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue kabellose Tastatur von Logitech K800 bringt neben einem stylishen Design eine umgebungssensitive Hintergrundbeleuchtung mit, die sich mittels Lichtsensoren an die jeweiligen Raumverhältnisse anpasst. Für knapp 100 Euro wird das schicke Logitech Wireless Illuminated Keyboard K800 ab September im Handel erhältlich sein.
Das neue Logitech Keyboard verbindet Design und Funktion gleichermaßen: Mit seiner flachen, schwarzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue kabellose Tastatur von Logitech K800 bringt neben einem stylishen Design eine umgebungssensitive Hintergrundbeleuchtung mit, die sich mittels Lichtsensoren an die jeweiligen Raumverhältnisse anpasst. Für knapp 100 Euro wird das schicke Logitech Wireless Illuminated Keyboard K800 ab September im Handel erhältlich sein.</p>
<p>Das neue Logitech Keyboard verbindet Design und Funktion gleichermaßen: Mit seiner flachen, schwarzen Optik, illuminierten Tasten mit extra haltbarer Beschriftung sowie innovativer Bewegungs- und Helligkeitssensorik ist die kabellose Tastatur ein echter Zugewinn für die Logitech Wireless Serie. Für Bedienungsfreundlichkeit sorgen auch die konkaven, abgerundeten Tasten mit besonders leisem Anschlag. Im Unterschied zu ihrer Vorgängerin, der Illuminated Tastatur, wird die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung bei der neuen Logitech Tastatur K800 nicht stufenweise manuell eingestellt, sondern passt sich automatisch per Lichtsensorik an die vorliegenden Raumverhältnisse an. So sind die Tasten jeweils immer optimal beleuchtet und sorgen im Dunkeln für ein atmosphärisches Leuchten. Ein integrierter Bewegungssensor sorgt außerdem für stromsparenden Betrieb, da die Beleuchtung der Tastatur nur bei Gebrauch aktiviert wird, in der übrigen Zeit ist das Licht zunächst gedimmt und später abgeschaltet. Damit das kabellose Arbeiten ein Vergnügen bleibt, bietet das Logitech Wireless Illuminated Keyboard K800 ganze 10 Tage Akku-Laufzeit, bevor ein erneutes Aufladen der Batterien per Mini-USB-Kabel fällig wird. Optional kann die Tastatur zur Stromversorgung auch dauerhaft per per Mini-USB-Kabel direkt an den PC angeschlossen werden. Die UVP des Schweizer Herstellers für Computer-Zubehör liegt bei 99,99 Euro, es sollen jedoch wohl bereits niedrigere Preise im Vergleich gelistet worden sein. Der Release des Logitech Wireless Illuminated Keyboard K800 ist für September 2010 angekündigt.</p>
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		<title>Software-Updates bei Apple: Safari 5.0.2 &amp; mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist die neue Version 5.0.2 von Apple’s Browser Safari verfügbar: Mit dem Update, das die drei entdeckten, kritischen Sicherheitslücken schließt, sichert Apple Safari-User gegen Malware ab und liefert nebenbei noch weitere Verbesserungen an seinem Web-Browser. Wer weder PC noch Mac, sondern ein mobiles Apple-Gerät wie iPhone oder iPad nutzt, für den stehen außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist die neue Version 5.0.2 von Apple’s Browser Safari verfügbar: Mit dem Update, das die drei entdeckten, kritischen Sicherheitslücken schließt, sichert Apple Safari-User gegen Malware ab und liefert nebenbei noch weitere Verbesserungen an seinem Web-Browser. Wer weder PC noch Mac, sondern ein mobiles Apple-Gerät wie iPhone oder iPad nutzt, für den stehen außerdem Software-Aktualisierungen für iWeb, iDisk und Find my iPhone bereit.</p>
<p>Laut dem von Apple veröffentlichtem Support-Dokument haben zwei der entdeckten, kritischen Sicherheitslücken mit der WebKit Rendering-Engine des Safari-Browsers zu tun. Bei dem bloßen Besuch zuvor manipulierter Webseiten konnte auf diese Weise bislang schadhafter Code auf den Rechner eingeschleust werden. Die dritte Sicherheitslücke betrifft nur die Windows-Version von Safari: Bei dieser war es beim Download von Dateien immer wieder zum Eindringen von Malware gekommen, wenn der Nutzer seine Dateien in nicht schreibgeschützten Verzeichnissen abgelegt hatte. Zu den weiteren Schönheitsreparaturen, die Apple mit dem Update von Safari vornimmt, gehören u.a. das fehlerfreie Absenden von Webformularen, die einwandfreie Bildanzeige bei Google Images bei gleichzeitiger Verwendung von Flash 10.1  und der verschlüsselte Zugriff auf die Safari Extensions Gallery. Das neue Safari 5.0.2 für Mac OS X und Windows 7, XP und Vista steht ab sofort zum Download bereit und wird allen Mac- als auch Windows-Usern des Apple-Browsers empfohlen. Im gleichen Zuge hat Apple außerdem weitere Updates für die mobile Smartphone-Software iWeb, iDisk und Find my iPhone freigegeben: Mit dem Update für die Applikation iDisk werden Bilder auf dem iPhone und dem iPad nun in der richtigen Ausgangsposition angezeigt. Mit dem Update auf iWeb 3.0.2 kommt es darüber hinaus nicht länger zu Fehlermeldungen bei Suchanfragen und dem Posten von Kommentaren auf MobileMe.</p>
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		<title>Sony Sicherheits-Update für den Kopierschutz der PlayStation 3</title>
		<link>http://fgblog.de/sony-sicherheits-update-fur-den-kopierschutz-der-playstation-3/323</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Sicherheitsupdate, das die Firmware der PlayStation 3 auf Version 3.42 aktualisiert, will Sony Entertainment die von Hackern ausgenutzte Sicherheitslücke schließen. Um den eingebauten Kopierschutz zu umgehen, war ein Jailbreak auf USB-Stick entwickelt worden, der in das System der Spielekonsole eingreifen konnte.
Ab sofort können alle Besitzer einer PlayStation 3 das neue Firmware-Upgrade 3.42 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sicherheitsupdate, das die Firmware der PlayStation 3 auf Version 3.42 aktualisiert, will Sony Entertainment die von Hackern ausgenutzte Sicherheitslücke schließen. Um den eingebauten Kopierschutz zu umgehen, war ein Jailbreak auf USB-Stick entwickelt worden, der in das System der Spielekonsole eingreifen konnte.</p>
<p>Ab sofort können alle Besitzer einer PlayStation 3 das neue Firmware-Upgrade 3.42 für ihre Konsole herunterladen, beim nächsten Besuch des PSN-Stores installiert sich der Sicherheitspatch jedoch ohnehin automatisch. Der japanische Elektronikhersteller will damit den PS3-Jailbreak unmöglich machen, mittels dem sich Hacker in der Vergangenheit per USB-Stick Zugriff auf das System der PS3 verschafft hatten, um so ohne Hardware-Eingriff Raubkopien abspielen zu können. Bis zu 230 Spielekopien konnten auf diese Weise auf der PlayStation 3 gestartet werden, jedoch nicht alle einwandfrei. Nachdem nun auch der Quellcode des PS3-Jailbreaks im Internet unter dem Namen „PSGroove“ veröffentlicht wurde, haben erste IT-Tüftler bereits herausgefunden, dass sich der Kopierschutz der PS3 auch mit dem Taschenrechner TI-84 und mit den Smartphone-Modellen Palm Pre und Nokia N900 knacken lassen soll. Die aktualisierte Firmware 3.42 schützt durch Aussperren der USB-Modchips, welche für das Einlesen unsignierter Codes verantwortlich sind, vor einem solchen Systemeingriff. Ob Sony mit dem neuen Sicherheitsupdate für die PlayStation 3 jedoch auch in Zukunft vor Manipulationen wie dem Jailbreak geschützt sein wird, ist fraglich. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch bei der Version 3.42 eine Sicherheitslücke aufgedeckt wird. Bis dahin hat Sony jedoch erwirkt, dass alle neu für die PlayStation 3 veröffentlichten Spiele die Firmware 3.42 vorschreiben.</p>
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		<title>Deutsche E-Book-Reader im Kommen: Thalia’s Oyo und Libri’s LumiReader</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Online-Buchhändler Thalia und Libri bringen noch im 3. Quartal 2010 je einen eigenen E-Book-Reader auf den Markt: Während Thalia’s Oyo ein preiswertes Modell mit Touchscreen ist, setzt Libri bei seinem LumiReader auf die traditionelle Tastatur.
Trotz Tablet-Invasion boomt auch der deutsche E-Book-Markt – zumindest wenn man den auf der IFA 2010 präsentierten Produktneuheiten deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Online-Buchhändler Thalia und Libri bringen noch im 3. Quartal 2010 je einen eigenen E-Book-Reader auf den Markt: Während Thalia’s Oyo ein preiswertes Modell mit Touchscreen ist, setzt Libri bei seinem LumiReader auf die traditionelle Tastatur.</p>
<p>Trotz Tablet-Invasion boomt auch der deutsche E-Book-Markt – zumindest wenn man den auf der IFA 2010 präsentierten Produktneuheiten deutscher Online-Versandbuchhändler glaubt: Thalia und Libri wollen nicht länger elektronische Lesegeräte fremder Hersteller vertreiben und haben daher externe Firmen mit der Herstellung hauseigener E-Reader beauftragt: Wie Thalia auf der IFA 2010 in Berlin an diesem Wochenende bekannt gab, soll der neue Thalia E-Reader namens „Oyo“ noch im Oktober erscheinen und für rund 140 Euro UVP erhältlich sein. Hersteller Medion hat bei der Entwicklung von Oyo auf eine Tastatur verzichtet und stattdessen auf einen Touchscreen gesetzt. Libri hingegen feiert die Marktpremiere seines E-Book-Readers schon Ende September mit dem von Acer produzierten „LumiReader“. Der mit herkömmlicher Tastatur ausgestattete E-Book-Reader soll rund 200 Euro kosten. Sowohl Oyo als auch LumiReader sind mit der bekannten E-Ink-Technologie ohne Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die beim Lesen die Augen schont. Die beiden neuen Modelle sind zunächst nur über Hotspots internetfähig, später sollen sie jedoch, wie Mobilfunktelefone auch, von jedem beliebigen Ort aus online gehen können. Dank einer direkten Shop-Verknüpfung zu Thalia und Libri können die E-Books jetzt bequem kabellos bestellt werden und nicht, wie bei den alten Sony-Readern üblich, per Übertragungskabel. Schätzungen zufolge werden bis 2015 rund 2,5 Millionen E-Book-Reader in Deutschland abgesetzt worden sein. Auch der Umsatz mit E-Books hält sich mit 20 Millionen Euro noch in Grenzen. Erfolgsmodelle, die für einen Aufwärtstrend der Branche sprechen, sind das „Kindle“ von Amazon und das Multimedia-Tablet iPad von Apple. Mit der Markteinführung eines hauseigenen E-Readers wollen die beiden großen Online-Buchhändler Thalia und Libri nun ganz im Stil von Amazon ihr Geschäft ankurbeln.</p>
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		<title>Produktneuheiten bei Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple-Chef Steve Jobs hat gestern die neuen iPod-Modelle vorgestellt, die bedienungsfreundlicher sind und eine Social Network Applikation für Musik beinhalten – basierend auf iTunes. Eine weitere Neuheit ist das Apple-TV im handlichen Kompaktformat für Filmgenuss in HD-Qualität.
Nach 275 Millionen verkauften iPods gibt es offenbar immer noch erfinderischen Geist bei Apple: Das kalifornische Unternehmen hat bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple-Chef Steve Jobs hat gestern die neuen iPod-Modelle vorgestellt, die bedienungsfreundlicher sind und eine Social Network Applikation für Musik beinhalten – basierend auf iTunes. Eine weitere Neuheit ist das Apple-TV im handlichen Kompaktformat für Filmgenuss in HD-Qualität.</p>
<p>Nach 275 Millionen verkauften iPods gibt es offenbar immer noch erfinderischen Geist bei Apple: Das kalifornische Unternehmen hat bei der gestrigen Vorstellung seiner Produktneuheiten die innovativsten Neuerungen bei den iPods präsentiert: So wird etwa der neue iPad Nano ein Multitouch-Display erhalten und ist dann an Stelle eines Clickwheels bequem manuell bedienbar. Wer bisher nur die schlichte Shuffle-Variante nutzte, darf sich über ein Clickwheel freuen! Dem iPod Touch hat Apple gleich mehrere neue Features verpasst, u.a. eine Webcam auf der Vorder- und eine HD-Videokamera auf der Rückseite, ein Retina-Display, den Apple-A4-Chip sowie ein Update auf Apple iOS 4.1 inkl. Game Center, das vor allem für Echtzeit-Onlinespiele von Vorteil ist. Das Update fürs Betriebssystem gibt es außerdem für iPad und iPhone: Mit iOS 4.1 können deren Besitzer nun drahtlose Druckbefehle geben und Fotos, Videos und Musik über die neue Funktion „Air Play“ per W-Lan streamen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt während der Apple Präsentation das für die Musikapplikation iTunes geplante Upgrade zum Social Network: Das facebook-ähnliche „Ping“ soll iPod-Usern lebendigen Austausch innerhalb einer Musik-Community bieten, die auch eine eigene Musikcharts aufstellt. Die von Apple ebenfalls präsentierte TV-Box ist in der neuen Produktserie handlich kompakt und verfügt über Schnittstellen für USB, LAN und HDMI. Apple TV ermöglicht Film- und Seriengenuss per Streaming in HD-Qualität über zahlreiche Verleiher bequem von zuhause aus.</p>
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		<title>Aktualisierte Photoshop Plug-ins: Adobe Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Software-Konzern Adobe bringt mit Adobe Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 zwei aktualisierte Versionen der beiden Photoshop Plug-ins zur digitalen Bildbearbeitung und –verwaltung heraus. Beide Anwendungen sind mit den aktuellen Neuheiten unter den Digitalkameras branchenführender Hersteller kompatibel, punkten mit verbesserter Bildkorrektur und Social-Network-Support.
Adobe hat die Updates der beiden Photoshop Plug-ins Lightroom 3.2 und Camera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Software-Konzern Adobe bringt mit Adobe Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 zwei aktualisierte Versionen der beiden Photoshop Plug-ins zur digitalen Bildbearbeitung und –verwaltung heraus. Beide Anwendungen sind mit den aktuellen Neuheiten unter den Digitalkameras branchenführender Hersteller kompatibel, punkten mit verbesserter Bildkorrektur und Social-Network-Support.</p>
<p>Adobe hat die Updates der beiden Photoshop Plug-ins Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 aktuell zum Download bereit gestellt. Registrierte User der Lightroom Version 3.0 oder höher sowie Anwender von Photoshop CS5, Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 können das jeweilige Zusatzmodul sogar kostenlos herunterladen. Während Lightroom eine Photoshop Anwendung zur Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation von Bildern ist, ermöglicht die Camera-Raw-Funktion in Photoshop in erster Linie einen vereinfachten Rohdatenzugriff auf die Digitalkamera, bei dem die Rohdaten als solche erhalten bleiben. Optimierungen und Bearbeitungen finden an digitalen Negativen statt. Sowohl Camera Raw 6.2 als auch das Photoshop Lightroom Update 3.2 wurden in puncto Objektivprofile und automatische Bildkorrektur verbessert. Außerdem enthalten die Updates der beiden Photoshop Plug-ins zum ersten Mal eine Export-Funktion, um Bilder auf direktem Weg in soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr &amp; Co. transportieren und dort veröffentlichen zu können.  Adobe Photoshop Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 unterstützen die neuesten semiprofessionellen und professionellen Digitalkameras der branchenführenden Kamerahersteller Canon, Fuji, Pentax, Panasonic, Samsung &amp; Sony. Lightroom 3.2 ist außerdem für mehr als 50 Zusatzobjektive ausgerichtet, unterstützt ebenfalls mehr Rohdatenformate als bisher und weist zudem Neuerungen bei der Fotobearbeitung, Druckfunktion und Benutzeroberfläche auf.  Mit der aktuellen Veröffentlichung von Lightroom 3.2 überholt die US-amerikanische Software-Firma Adobe auch die Release Candidate Version.</p>
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		<title>Große Investitionen in Microsoft’s Windows Phone 7</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang auf dem Smartphone-Markt eher unscheinbar, will Microsoft mit dem Release des OS Windows Phone 7 nun kräftig aufholen. Die Investitionen in die Entwicklung und Vermarktung des Smartphone-Betriebsystems werden von Experten mittlerweile auf Milliardenhöhe geschätzt.
Als Nachfolger von Windows Mobile soll Windows Phone 7 die Vorzüge von Apple’s iPhone OS und Google’s erfolgreichem Smartphone-Betriebssystem Android vereinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang auf dem Smartphone-Markt eher unscheinbar, will Microsoft mit dem Release des OS Windows Phone 7 nun kräftig aufholen. Die Investitionen in die Entwicklung und Vermarktung des Smartphone-Betriebsystems werden von Experten mittlerweile auf Milliardenhöhe geschätzt.</p>
<p>Als Nachfolger von Windows Mobile soll Windows Phone 7 die Vorzüge von Apple’s iPhone OS und Google’s erfolgreichem Smartphone-Betriebssystem Android vereinen, so ist das neue OS beispielsweise für die manuelle Bedienung ohne Stylus, aber mit Multitouch ausgelegt. Nachdem Microsoft mit der Xbox 360 schon einen Vorsprung bei den Spielekonsolen besitzt, soll das bislang vernachlässigte Segment der Smartphone-Branche nun entsprechend reaktiviert werden: Experten wie der Deutsche Bank Analyst Goldberg spekulieren aktuell über eine Investitionssumme von 400 Millionen US-Dollar für ein produktgerechtes Marketing, ohne Berücksichtigung der anfallenden Kosten für die Gerätehersteller. Hinzu kommt eine etwa ebenso hohe Summe, die der Konzern voraussichtlich in die Entwicklung der Software stecken wird. Zum Vergleich: Für die erfolgreiche Marktetablierung von Android investierten Google &amp; Co. rund 100 Millionen US-Dollar, also nur rund ein Viertel der von Microsoft für das Marketing veranschlagten Kosten. Als potenzielle Gerätehersteller, die mit Windows Phone 7 ausgerüstete Smartphones produzieren sollen, kamen zunächst acht Unternehmen in Frage, darunter HP, Sony Ericsson, Dell und Toshiba. Nachdem diese jedoch wieder abgesprungen sind, stehen bislang nur Samsung, HTC und LG als Produzenten fest. Während Google die Nutzung des Android Quellcodes den jeweiligen Herstellern von Endgeräten überließ, wird Microsoft eng mit seinen Partner-Unternehmen zusammenarbeiten und diese finanziell unterstützen, um Windows Phone 7 optimal zu vermarkten. Das neue OS von Microsoft soll in erster Linie verbraucherfreundlich gestaltet sein &#8211; eine Business Version, die auf Windows Mobile 6.5 basiert, ist außerdem in Planung.</p>
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		<title>Scharf auch bei Bewegung: Die Sony 3D Fernseher NX810 der Sony Bravia Serie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im September kommen gleich drei neue 3D Fernseher von Sony auf den Markt: Die Bravia NX810 Serie kombiniert Full-HD Qualität in 3D mit bis zu 60 Zoll großen LCD-Bildschirmen und ausgereiftem Motionflow für einen intuitiven Bildfluss.
Die Bravia NX810 Serie erscheint zunächst in den USA. Die Preisspanne für ein Gerät liegt zwischen 3.000 und knapp 5.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September kommen gleich drei neue 3D Fernseher von Sony auf den Markt: Die Bravia NX810 Serie kombiniert Full-HD Qualität in 3D mit bis zu 60 Zoll großen LCD-Bildschirmen und ausgereiftem Motionflow für einen intuitiven Bildfluss.</p>
<p>Die Bravia NX810 Serie erscheint zunächst in den USA. Die Preisspanne für ein Gerät liegt zwischen 3.000 und knapp 5.000 US-Dollar, je nachdem, ob man sich für die Version mit 46, 55 oder 60 Zoll entscheidet. Jeder der drei Sony 3D Fernseher NX810 glänzt dank integriertem LED LightSensor und lokaler Dimmerfunktion mit einem leuchtstarken LCD Bildschirm, dessen Kontrastschärfe hervorragend ist und der sich überdies automatisch an die Lichtverhältnisse des Raumes anpasst. Neben der explizit beworbenen Full-HD Qualität im 3D-Format kommt die neue Bravia Serie auch mit 240 Motionflow Pro aus dem Entwicklerstudio von Sony im Gepäck, das auch bei schnellstem Bildwechsel eine hundertprozentige Bewegungsschärfe und flüssige Bildübergänge garantiert – ideal also für den Fußballabend der nun kommenden Saison. Per Wi-Fi  kann man Daten aus bestehenden Netzwerken, etwa dem eigenen Notebook, schnell und bequem auf den Fernseher ziehen. Außerdem können die Sony 3D Fernseher NX810 auf Sony’s Bravia Internet Plattform zugreifen, wo es Videos, Widgets und andere Applikationen für den User zum Download gibt. Als besonderes Extra hat der japanische Elektronikhersteller gleich zwei Blue-rays mit 3D-Filmen beigelegt, so dass man sich gleich von der 3D-Qualität der Bravia Serie überzeugen kann. Mit dem zusätzlichen Gratis-Gutschein für 3D-Spiele kommen auch Besitzer der PlayStation 3 in den Genuss und können ihre Konsole gleich am neuen Fernsehgerät testen.</p>
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		<title>Dell’s Android-Smartphone „Aero“ nur in den USA</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Dell’s erster Tablet PC, das Dell Streak, im August bei uns erschienen ist, bringt der texikanische Hersteller nun mit dem „Aero“ sein erstes Android-Smartphone in den USA auf den Markt. Ob und wann das Dell Aero auch in Deutschland vertrieben werden soll, ist noch unklar.
Im Januar hatte Dell auf der CES angekündigt, sein neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Dell’s erster Tablet PC, das Dell Streak, im August bei uns erschienen ist, bringt der texikanische Hersteller nun mit dem „Aero“ sein erstes Android-Smartphone in den USA auf den Markt. Ob und wann das Dell Aero auch in Deutschland vertrieben werden soll, ist noch unklar.</p>
<p>Im Januar hatte Dell auf der CES angekündigt, sein neu entwickeltes Android-Smartphone Mini 3, das mittlerweile unter dem Namen „Aero“ läuft, im Herbst in den USA herausbringen zu wollen. Jetzt ist es offenbar soweit: Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 100 Dollar als Vertragshandy und 300 Dollar ohne Vertrag kann man das Dell Aero in den USA erwerben. Das schicke Android-Smartphone komplettiert das Hardware-Angebot von Dell um ein praktisches Kompaktgerät für Telefonie, Surfvergnügen und Multimedia-Entertainment. Bislang hatte es in dieser Sparte bei Dell nur das neue Tablet „Dell Streak“ gegeben, auf dem gleichfalls Google’s Betriebssystem Android läuft. Während für dieses das Froyo-Update jedoch schon langfristig angekündigt wurde, müssen User des neuen Dell Aero sich noch mit Android 1.5 begnügen – ein Update hat Dell bislang nicht vorgesehen. Davon abgesehen punktet das kleine Allroundgerät jedoch mit W-Lan und Bluetooth-Schnittstelle, GPS-Unterstützung und einer 5 Megapixel-Kamera. Neben dem 2 GB großen Datenspeicher verfügt das Dell Aero auch über einen MicroSD-Kartenslot für 16 und 32 GB Speicherkarten. Ansehen kann man sich seine Foto- und Videoaufnahmen auf einem 3,5 Zoll großen Display. Das innovative Android-Smartphone Dell Aero ist aktuell nur in den USA erhältlich, über ein Erscheinen in Europa wird bislang nur gemutmaßt. Wer jedoch nur ein Web-Tablet sucht und dafür mehr auszugeben bereit ist, kann hierzulande das Dell Streak für rund 600 Euro bekommen.</p>
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		<title>iMac bald mit Touchscreen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„iMac Touch“ könnte der neue All-in-One-Rechner von Apple heißen, denn das kalifornische Unternehmen hat ein Patent für einen iMac mit Multitouch-Display angemeldet. Das Highlight: Durch eine einfache Schwenkbewegung soll der iMac Touch zum Tablet umfunktionierbar sein und automatisch sein Betriebssystem von Mac OS zu iOS wechseln.
An den aktuellen Verkaufszahlen des iPad kann man beobachten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„iMac Touch“ könnte der neue All-in-One-Rechner von Apple heißen, denn das kalifornische Unternehmen hat ein Patent für einen iMac mit Multitouch-Display angemeldet. Das Highlight: Durch eine einfache Schwenkbewegung soll der iMac Touch zum Tablet umfunktionierbar sein und automatisch sein Betriebssystem von Mac OS zu iOS wechseln.</p>
<p>An den aktuellen Verkaufszahlen des iPad kann man beobachten, dass der Touchscreen immer beliebter wird. Dies soll nun auch für den iMac fruchtbar gemacht werden, der bislang nur als Desktop-PC mit Maus und Tastatur zum Einsatz kam. Bereits 2009 meldete Apple ein Patent an, um iPad und iMac miteinander zu kreuzen: Der innovative Mix ist Desktop-PC und Tablet in einem Gerät. Indem der Bildschirm mittels eines Drehgelenks um 90 Grad nach hinten geklappt wird, soll der neue iMac Touch von der Bedienung per Maus und Tastatur automatisch in den Multitouch-Modus umswitchen und wie ein Tablet mit berührungssensitivem Display verwendbar sein. Außerdem wird das neue All-in-One-Gerät auch mittels eines Bewegungssensors automatisch zwischen den beiden Betriebssystemen Mac OS und iOS wechseln, je nachdem, ob man den iMac Touch gerade als stehenden Desktop-PC am Schreibtisch oder als mobiles Tablet benutzt. Ob dem angemeldeten Patent tatsächlich eine Produkt-Neuheit folgt, ist aber noch offen. Sollte es zum Release eines iMac Touch kommen, wäre dies eine geniale Verbindung zwischen den portablen Touchscreen-Geräten von Apple, wie dem iPhone und dem iPod touch, und dem iMac mit seinem komplexen Betriebssystem Mac OS. Bisher haben nur Asus, HP und Dell All-in-One-Geräte entwickelt, bei denen der Desktop zugleich mit einem Touchscreen-Display ausgestattet ist.</p>
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		<title>Microsoft-Updates für Sicherheitslücken bei Windows &amp; Office</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Sicherheitsbericht Bulletin MS10-046 hat Microsoft am Patch-Day in diesem August auf bestehende Sicherheitslücken bei Windows, Internet Explorer und Office reagiert. Die Patches in den insgesamt 14 Updates bessern die 34 akuten Schwachstellen, u.a. bei der Remotecodeausführung, nach.
Am zweiten Dienstag jedes Monats publiziert Microsoft neue „Patches“ (Nachbesserungen), die neu entdeckte Sicherheitslücken der Microsoft Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Sicherheitsbericht Bulletin MS10-046 hat Microsoft am Patch-Day in diesem August auf bestehende Sicherheitslücken bei Windows, Internet Explorer und Office reagiert. Die Patches in den insgesamt 14 Updates bessern die 34 akuten Schwachstellen, u.a. bei der Remotecodeausführung, nach.</p>
<p>Am zweiten Dienstag jedes Monats publiziert Microsoft neue „Patches“ (Nachbesserungen), die neu entdeckte Sicherheitslücken der Microsoft Software schließen sollen. In diesem August waren dies gleich rund 14 Updates, mit denen kritische Sicherheitslücken, wie u.a. die Remotecodeausführung durch Hacker, behoben werden können. Das  Sicherheitsbulletin MS10-046 enthält Patches, die Anfälligkeiten des Internet Explores, des Windows-Kernels sowie Lücken in Office und der Multimedia-Erweiterung Silverlight angehen.</p>
<p>Etliche der neuen Sicherheitslücken wurden von Microsoft als kritisch eingestuft, darunter vor allem MPEG-Layer-3-Codecs, Cinepak-Codecs, Word und .NET Framework. Die Office Schwachstellen fand Microsoft in den Excel-Versionen 2002 und 2003 sowie in der Mac Office Version. Eine schnellstmögliche Aktualisierung per Windows Update ist Microsoft-Usern daher anzuraten. Wer Windows XP nutzt, muss zuvor das Service Pack 3 installieren, ehe er die Vorteile der monatlichen Microsoft Patches genießen kann. Anwender von Windows 2000 werden nicht länger von den Sicherheitsupdates geschützt. Per Windows Update erhalten alle Microsoft Windows User in diesem Monat außerdem die neueste Version 3.10 des Anti-Malware-Tools zum Schutz ihres Rechners vor bösartiger Software, wie z.B. neuen Viren, Trojanern und Rootkits. Der Patch-Day im August 2010 stellt damit in quantitativer Hinsicht einen Rekord in der Geschichte der Microsoft Sicherheits-Updates auf.</p>
<p>Ganz aktuell meldet Microsoft nun auch eine 35. Sicherheitslücke in den „Windows Services Isolation“, die in den Patches der aktuellen Update-Serie jedoch nicht mehr berücksichtigt ist, da es sich nur um eine optionale Funktion handelt.</p>
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		<title>Spiele-Software für Amazons E-Book-Reader „Kindle“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf seinem Amazon Kindle die neue Kindle-Software 2.5 benutzt, kann ab sofort zwei kostenlose Spiele auf seinem E-Book-Reader ausprobieren: Mit „Every Word“ und „Shuffled Row“ wird der digitale Lesegenuss nun mit unterhaltsamer Spiele-Software ergänzt.
Das zunächst für E-Books konzipierte Lesegerät „Kindle“ von Amazon kann nun auch mit Spielen ausgestattet werden. Die beiden Vorreiter heißen „Every [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf seinem Amazon Kindle die neue Kindle-Software 2.5 benutzt, kann ab sofort zwei kostenlose Spiele auf seinem E-Book-Reader ausprobieren: Mit „Every Word“ und „Shuffled Row“ wird der digitale Lesegenuss nun mit unterhaltsamer Spiele-Software ergänzt.</p>
<p>Das zunächst für E-Books konzipierte Lesegerät „Kindle“ von Amazon kann nun auch mit Spielen ausgestattet werden. Die beiden Vorreiter heißen „Every Word“ und „Shuffled Row“ und sind ausgeklügelte Scrabble-Varianten. „Shuffled Row“ verlangt überdies besondere Reaktionsschnelligkeit. Beide Applikationen sind kostenlos und können von den Readern Kindle 2, Kindle 3 und Kindle DX abgespielt werden, da diese mit dem neuen OS Kindle 2.5 ausgerüstet sind. Amazon öffnete zu Jahresbeginn mit dem „Kindle Developer Kit“ die Kindle Software, um Drittanbietern die Entwicklung und den Vertrieb von zusätzlicher Unterhaltungssoftware über den Kindle Store zu ermöglichen und somit das Portfolio des ansonsten schlichten E-Book-Readers zu erweitern.</p>
<p>Verglichen mit dem iPad und anderen Multimedia-Tablets hat Amazons Kindle jedoch nach wie vor noch Aufholbedarf, nicht zuletzt auf Grund seines energiesparenden E-Ink-Displays, das für multimediales Entertainment eher ungeeignet ist. Auch angesichts des recht simplen Aufbaus der beiden Gratis-Spiele wird Amazons Kindle noch nicht konkurrenzfähig zu iPad &amp; Co. Der kostenlose Download von „Every Word“ und „Shuffled Row“ ist bislang nur im amerikanischen Kindle Store möglich. Der Erscheinungstermin im deutschen Kindle Store ist noch unbekannt.</p>
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		<title>iPad-Konkurrenz: Tablet PC Dell Streak mit Smartphone-Funktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist bereits das zweite iPad-Konkurrenzprodukt im deutschen Handel unterwegs: Mit Dell’s neuem Tablet PC „Dell Streak“ kommt nach Asus‘ Eee Pad &#38; Tablet ein weiterer Mini-PC fürs Multimedia-Entertainment auf den Markt, der dem Apple Kultgerät nicht nur auf dem Preisniveau, sondern auch auf technischer Ebene seinen Rang streitig machen will.
Der neue Tablet PC „Dell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist bereits das zweite iPad-Konkurrenzprodukt im deutschen Handel unterwegs: Mit Dell’s neuem Tablet PC „Dell Streak“ kommt nach Asus‘ Eee Pad &amp; Tablet ein weiterer Mini-PC fürs Multimedia-Entertainment auf den Markt, der dem Apple Kultgerät nicht nur auf dem Preisniveau, sondern auch auf technischer Ebene seinen Rang streitig machen will.</p>
<p>Der neue Tablet PC „Dell Streak“ hebt sich vor allem durch seine Smartphone-Funktionen von den üblichen Tablet PCs ab. Damit ermöglicht das neueste Produkt des amerikanischen Elektronikherstellers Dell nicht nur Online-Telefonie per Skype &amp; Co., sondern auch Direkttelefonie in alle Handy-Netze. Mit 599 Euro UVP spielt das Dell Streak in derselben Preisliga wie das iPad und macht auch ansonsten den Eindruck, diesem hinsichtlich seines technischen Portfolios ebenbürtig zu sein.  Als Multimedia-Features hat Dell dem Tablet MP3-Player, Foto- und Videokamera sowie ein 5 Zoll großes Display inkl. Touchscreen mit 800 x 480 Pixel aus Gorilla-Glas verpasst. Damit liegt die Displaygröße des Dell Streak genau zwischen den kompakten Smartphones und den großformatigen Tablet PCs. Angetrieben wird der Mini-PC von einem leistungsstarken 1 GH-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit 512 MB Ram.</p>
<p>Einziger Nachteil scheint die veraltete Android-Version 1.6 zu sein, mit der das Dell Streak ausgestattet ist: Ein Update auf Version 2.2 „Froyo“ wurde aber bereits von Dell angekündigt. Das Dell Streak, das bei seiner Premiere zunächst mit rotem und schwarzem Gehäuse erschienen ist, gibt es bei Direktbestellung über Dell zusammen mit einer praktischen Multimedia-Dockingstation für rund 30 Euro Aufpreis. Freuen werden sich bei dem neuen Multimedia-Tablet auch die Fotografen, denn die integrierte Fotokamera macht immerhin Aufnahmen mit 5 Megapixel, Autofokus und LED-Leuchte. Außerdem hat das Gerät eine integrierte Kamera nur für Videotelefonie. Die Datenarchivierung erfolgt entweder auf dem internen 2 GB-Datenspeicher oder auf externen SD-Speicherkarten (16 oder 32 GB). Das Dell Streak ist standardmäßig mit GPS, W-Lan und Bluetooth ausstaffiert.</p>
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		<title>Neuer Rekord bei Datendichte und Stromverbrauch: Die Samsung SpinPoint F4 EcoGreen Serie im 3,5 Zoll-Format</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Seagate]]></category>
		<category><![CDATA[SpinPoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang September kommt die neue SpinPoint F4 EcoGreen Serie von Samsung auf den deutschen Hardware-Markt. Samsung setzt mit den beiden neuen 3,5-Zoll-Festplatten neue Maßstäbe in puncto Datendichte und Stromverbrauch. Sowohl das 2 Terrabyte-Modell als auch die 1,5 Terrabyte Festplatte profitieren von einem neuen Verfahren, das 667 Gigabyte auf jeder Magnetscheibe unterbringt. Damit liegt Samsung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September kommt die neue SpinPoint F4 EcoGreen Serie von Samsung auf den deutschen Hardware-Markt. Samsung setzt mit den beiden neuen 3,5-Zoll-Festplatten neue Maßstäbe in puncto Datendichte und Stromverbrauch. Sowohl das 2 Terrabyte-Modell als auch die 1,5 Terrabyte Festplatte profitieren von einem neuen Verfahren, das 667 Gigabyte auf jeder Magnetscheibe unterbringt. Damit liegt Samsung über dem bisherigen Spitzenreiter GoFlex von Seagate.</p>
<p>Die beiden neuen 3,5 Zoll-Laufwerke Samsung HD204UI (2 TB) und Samsung HD155UI (1,5 TB) haben eine Rotation von  5.400 Umdrehungen pro Minute und einen 32 MB großen Cache. Beide Modelle punkten vor allem durch ihren niedrigen Stromverbrauch: Die 2 Terrabyte-Version der SpinPoint F4 EcoGreen Serie verbraucht im Betriebsmodus lediglich 5,5 Watt sowie 5,1 Watt im Leerlauf. Dabei werden im Vergleich zu den Vorgängermodellen zwischen 0,4 und bis zu 1,7 Watt beim Stromverbrauch eingespart.</p>
<p>Innovativ ist auch die Speichertechnik der Samsung SpinPoint F4 EcoGreen Serie: Die Daten werden bei der HD204UI und der HD155UI komprimierter gespeichert, so wird die Speicherkapazität der Festplatten noch besser ausgenutzt. Samsung greift hier auf eine neue Technik zurück, die bereits bei der Seagate Festplatte GoFlex mit 3 Terrabyte auf rund 5 Magnetscheiben á 600 GB angewendet wurde. Im Unterschied zu dieser finden nun rund 667 GB auf jeder Magnetscheibe Platz. Das Spitzenmodell mit 2 Terrabyte ist daher mit 3 Magnetscheiben ausgestattet.</p>
<p>Die Samsung SpinPoint F4 EcoGreen Serie kommt Anfang September in den deutschen Handel, für das 3,5 Zoll-Laufwerk mit 2 Terrabyte wird der Verkaufspreis wohl bei rund 132 Euro liegen. Damit ist Samsung abgesehen von SeaGates 3-TB-Festplatte GoFlex Spitzenreiter der neuen Festplatten-Hardware. Konkurrenzprodukte sind aber bereits in Arbeit.</p>
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		<title>Smartbook Tablet: Preisgünstiges Android-Tablet bei Marktkauf im Angebot</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Organizer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gestern ist der neue Tablet-PC ”Surfer” von Smartbook im deutschen Handel: Die Discounter-Kette Marktkauf, Tochter-Unternehmen von Edeka, hat das Android-Tablet in sein Sortiment aufgenommen, um dem seit Mai 2010 erhältlichen iPad und seinen Nachahmungen, dem 1&#38;1 SmartPad und dem Archos 7 Home Tablet, Konkurrenz zu machen.
Mit 179 Euro Verkaufspreis steht das neue Smartbook Tablet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist der neue Tablet-PC ”Surfer” von Smartbook im deutschen Handel: Die Discounter-Kette Marktkauf, Tochter-Unternehmen von Edeka, hat das Android-Tablet in sein Sortiment aufgenommen, um dem seit Mai 2010 erhältlichen iPad und seinen Nachahmungen, dem 1&amp;1 SmartPad und dem Archos 7 Home Tablet, Konkurrenz zu machen.</p>
<p>Mit 179 Euro Verkaufspreis steht das neue Smartbook Tablet nun in den Regalen des Discounters Marktkauf, dort ist es sogar noch billiger als die vom Hersteller publizierte Preisempfehlung von 249 Euro. Doch werden Hardware und Software des Android-Tablets dem Standard von iPad &amp; Co. gerecht? Der Tablet-PC verfügt über 256 Megabyte DDR2-Ram, der sich auf 516 MB erweitern lässt. Der 1400 mAh-Akku hält erfahrungsgemäß nur für eine Laufzeit von wenigen Stunden. Dafür punktet das kleine Allroundgerät aber mit 7 Zoll großem Touchscreen Display, 2 GB Flashspeicher, GPS, Webcam, WiFi sowie MicroSD-Kartenslot. Auch die 2 Mini-USB Ports und die praktische 1080p HDMI-Schnittstelle garantieren bequemes Multimedia-Vergnügen. Mit 17,8 cm Bildschirmdiagonale und 1,46 cm Dicke ist der Smartbook Surfer handlung und kompakt, aber zugleich groß genug für den Genuss von Filmen, Videos und Fotos. Auch spielt das Tablet alle gängigen Musikformate und ist mit Mikrofon und Stereo-Lautsprechern ausgestattet.</p>
<p>Als Betriebssystem ist auf dem Mini-Tablet von Smartbook noch Android 2.1 installiert, von dem es mittlerweile die neuere Version ”Froyo 2.2” gibt. Punktabzug gibt es auch beim resistiven Touchscreen, der das Bedienen des Tablets erschwert: Nur mit Stylus oder starkem Fingerdruck reagiert der Sensorbildschirm zuverlässig.  Ob der Smartbook Surfer daher in puncto Beliebtheit und Absatz dem Kultgerät iPad seinen Rang streitig machen kann, ist mehr als fraglich.</p>
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		<title>Amazon Kindle in dritter Generation vorbestellbar</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Kindle]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Amazon-eigene Reader Kindle ist ab sofort in seiner dritten Generation vorbestellbar. Über die amerikanische und die britische Seite des Versandhauses Amazon können die neuen Modelle wahlweise mit WLAN oder mit WLAN und UMTS-Adapter bereits vorbestellt werden, um rechtzeitig zur weltweiten Auslieferung ab dem 27. August eines der ersten Exemplare zu erhalten. Wahlweise ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Amazon-eigene Reader Kindle ist ab sofort in seiner dritten Generation vorbestellbar. Über die amerikanische und die britische Seite des Versandhauses Amazon können die neuen Modelle wahlweise mit WLAN oder mit WLAN und UMTS-Adapter bereits vorbestellt werden, um rechtzeitig zur weltweiten Auslieferung ab dem 27. August eines der ersten Exemplare zu erhalten. Wahlweise ist der Reader in weiß oder anthrazit erhältlich und verfügt neben der neuen Internetverbindung mit WLAN b/g und HSDPA über ein kontrastreicheres Display und eine schnellere Befehlsverarbeitung als das Vorgängermodell.</p>
<p>Zudem hat Amazon den Speicher des Readers von 2 auf 4 Gigabyte erhöht, während hingegen das Gehäuse um 21 Prozent geschrumpft ist. Die Bildschirmgröße blieb hiervon unberührt, allerdings verspricht Amazon einen 50 Prozent stärkeren Kontrast in dem Display, und auch Blätterbewegungen sollen nun rund 20 Prozent schneller erfolgen. Zudem wurde der PDF-Viewer laut dem Hersteller deutlich verbessert und soll stabiler funktionieren, für Ausflüge ins Internet soll ein experimenteller Browser mit WebKit sorgen. Die Kosten in den USA liegen für die UMTS-Version bei 189 US-Dollar, mit Zoll und Versand dürften in Deutschland bei einer Bestellung in den USA rund 250 Dollar fällig werden. Die WLAN-Version hingegen liegt bei 139 Dollar und kostet als Import-Version ungefähr 145 Euro. Wann der neue Amazon Kindle auch im deutschen Shop von Amazon erhältlich ist, ist noch unbekannt. Da diese nicht allzu lange auf sich warten lassen dürfte, empfiehlt es sich allerdings, vor einer vorschnellen Vorbestellung noch etwas abzuwarten. Auch einige Medienberichte über einen &#8220;Angriff auf Apples iPad&#8221; sind angesichts der Ausstattung des Amazon Kindle an den Haaren herbeigezogen: es handelt sich dabei um einen Ebook-Reader mit einem Webbrowser, nicht um einen Tablet-PC.</p>
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		<title>Preise für Microsofts Xbox 360 im Bundle mit Kinect bekanntgegeben</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Kinect]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Microsoft hat nun die Fakten auf den Tisch gelegt und darüber offiziell informiert, wieviel Geld interessierte Spieler für den neuen kabellosen Bewegungscontroller Kinect locker machen müssen. Wahlweise wird Kinect zur Markteinführung, deren europäischer Termin nach wie vor ungenannt blieb, in einem Bundle mit der Xbox 360 oder auch einzeln angeboten werden. Die Preise beziffert Microsoft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat nun die Fakten auf den Tisch gelegt und darüber offiziell informiert, wieviel Geld interessierte Spieler für den neuen kabellosen Bewegungscontroller Kinect locker machen müssen. Wahlweise wird Kinect zur Markteinführung, deren europäischer Termin nach wie vor ungenannt blieb, in einem Bundle mit der Xbox 360 oder auch einzeln angeboten werden. Die Preise beziffert Microsoft dabei auf rund 300 US-Dollar für das Bundle, dem ein Einzelpreis von 150 US-Dollar für das kameragesteuerte System gegenüber steht. Damit bestätigten sich die Gerüchte, die bereits vor einigen Wochen durch die Sortimente mehrerer US-Händler aufgekommen waren: im Vergleich zur Konkurrenz von Nintendo und Sony geht Microsoft zwar technisch völlig andere Wege in der Bewegungssteuerung, dies hat aber auch einen wesentlich höheren Preis.</p>
<p>Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand: keine Hardware am Spieler beeinträchtigt das Spiel, keine Sensoren, keine unterschiedlichen Controller für Fitness-Spiele, keine Balance-Boards, und keine Kabel, die beim Spielen stören. Gesteuert wird Kinect, vormals unter Project Natal bekannt, über eine Settop-Box, in die eine Kamera und Mikrofone integriert sind. Auf diese Weise werden Bewegungen registriert und in Befehle für die Xbox 360 umgerechnet &#8211; der Preis dafür liegt in einem recht hohen Anschaffungspreis. Ab dem 4. November soll Kinect zusammen mit rund 15 Spielen, die auf das neue System ausgelegt wurden, im US-Handel erscheinen &#8211; europäischer Termin wie eingangs erwähnt: unbekannt.</p>
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		<title>Appel vs. Google</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 15:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Organizer]]></category>
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		<description><![CDATA[Appel und Google waren vor einiger zeit noch richtig dicke Kumpel, aber das soll sich jetzt ändern.
Die beiden Großkonzerne sind zu großen Konkurrenten geworden. Aber was ist eigentlich passiert? Appel wird in Zukunft auch ein Stück vom Milliardenschweren Werbemark abhaben. Appel Chef Steve Jobs hatte am Donnerstag bekannt gegeben das Appel noch im Sommer bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Appel und Google waren vor einiger zeit noch richtig dicke Kumpel, aber das soll sich jetzt ändern.</p>
<p>Die beiden Großkonzerne sind zu großen Konkurrenten geworden. Aber was ist eigentlich passiert? Appel wird in Zukunft auch ein Stück vom Milliardenschweren Werbemark abhaben. Appel Chef Steve Jobs hatte am Donnerstag bekannt gegeben das Appel noch im Sommer bei den Werbeeinnahmen von den mobilen Endgeräten iPhone, iPad und und iPot-Touch mitverdienen will. Damit trifft Appel natürlich genau ins Herzstück des Goggle Imperiums, der Online Werbung.<span id="more-222"></span></p>
<p>Mit dem neuen iAd werden den oft kostenlosen Zusatzprogrammen , auch Apps genannt, Werbeanzeigen eingeblendet. Rund 40% der Einnahmen wird Appel davon abgreifen.</p>
<p>Bei erscheinen des ersten Appel iPhoens war alles noch in bester Ordnung zwischen den Giganten. Doch vor kurzem hatte dann Google ein eigens Smatphone namens Nexus One auf den Markt gebracht. Die brachte in den letzten Monaten zwar nicht den gewünschten Erfolg hatte wohl  bei Appel bei einigen eine Hochgezogene Augenbraue hervorgerufen. Da Appel jetzt tatsächlich vor hat in den von Google dominierten Markt vorzustossen werden diese beiden wohl in der Zukunft eher keine Freunde mehr werden.<br />
Zudem wird gemunkelt das Appel auch den Standart Suchanbieter wechseln könnte Der große Konkurrent Microsoft mit seiner Suchmachine &#8220;Bing&#8221; wird sich wohl schon die Hände reiben.</p>
<p>Man darf gespannt sein was da in den nächsten Monaten  noch so passieren wird.</p>
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		<title>Opera Mini &#8211; Nun auch fürs iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Organizer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>

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Auf dem Mobile World Congress soll er präsentiert werden, der neue Opera Mini 5 für das iPhone.
Eine iPhone &#8211; Version des mobilen Browsers &#8220;Opera Mini&#8221; wurde angekündigt. Schnellwahl, Passwort Hilfe sowie das surfen in mehreren Tabs wird möglich sein. Der neue Opera Mini 5 soll nicht nur Kosten durch die enorme Komprimierung einsparen, auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
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<p>Auf dem Mobile World Congress soll er präsentiert werden, der neue Opera Mini 5 für das iPhone.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine iPhone &#8211; Version des mobilen Browsers &#8220;Opera Mini&#8221; wurde angekündigt. Schnellwahl, Passwort Hilfe sowie das surfen in mehreren Tabs wird möglich sein. Der neue Opera Mini 5 soll nicht nur Kosten durch die enorme Komprimierung einsparen, auch die Ladezeiten werden auf den mobilen Surfgeräten enorm sinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das qualvolle Einprägen sämtlicher Passwörter bereitet heutzutage jedem zweiten Kopfzerbrechen. Mit dem neuen Opera Mini gehört dies der Vergangenheit an. Der Passwortmanager speichert wenn gewünscht sämtliche Passwörter, ob Mail, Banking oder die Passwörter aus sozialen Netzwerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erweiterte Tabfunktionalität ermöglicht es den Nutzern mehrere Seiten gleichzeitig besuchen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem MWC (Mobile World Congress) wird Opera erstmalig das Programm für das Apple Iphone vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch unsicher ist jedoch die Veröffentlichung bzw. die Downloadfreigabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Autor:  S.A.</p>
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		<title>Die neuen Sparsamen Laserdrucker</title>
		<link>http://fgblog.de/die-neuen-sparsamen-laserdrucker/144</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 19:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>

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Die zwei neuen Modelle sind richtige &#8220;Vielseitigsparer. Automatischer Vollduplexdruck, Sleepmodus auf Knopfdruck sowie eine Integration im Treiber das weniger Toner verwendet werden soll.  Der &#8220;Große&#8221; trägt den Namen CLP-670ND, sein Kollege wird CLP-620ND bezeichnet. Beide Drucker schaffen eine Auflösung von bis zu 9600 mal 600 dpi. Ab 510€ soll man sich solch einen sparsamen Drucker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;">Die zwei neuen Modelle sind richtige &#8220;Vielseitigsparer. Automatischer Vollduplexdruck, Sleepmodus auf Knopfdruck sowie eine Integration im Treiber das weniger <a href="http://www.toner-dumping.de">Toner</a> verwendet werden soll.  Der &#8220;Große&#8221; trägt den Namen CLP-670ND, sein Kollege wird CLP-620ND bezeichnet. Beide Drucker schaffen eine Auflösung von bis zu 9600 mal 600 dpi. Ab 510€ soll man sich solch einen sparsamen Drucker zulegen können.</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Unterschiede der beiden Modelle sind hauptsächlich im Bereich der Druckgeschwindigkeit. Der 620ND produziert 20 Seiten/Minute. Der 670ND schafft maximal 24 Seiten pro Minute. Dieser Unterschied liegt hierbei an der verschiedenen Taktung des Prozessors. Befand sich der Drucker im Sleepmodus, dauert es bis zu 25 Sekunden bis die erste Seite das Druckerinnere verlässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zubehör bekommt man für beide Modelle Toner mit einer Reichweite von ca. 2500 Seiten. Der &#8220;Ladenpreis&#8221; beträgt hier ca. 65 Euro. Die Farbkartuschen sind in zwei Ausführungen erhätlich. Entweder 2000 oder 4000 Seiten, wären die mögliche Druckreichweite.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Drucker sollen in Kürze die Läden erreichen. Preislich empfiehlt der Hersteller für den CLP-620ND 510 Euro und für den CLP-670ND 665 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">News by Sven</p>
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		<title>BenQ für den dünnen Geldbeutel</title>
		<link>http://fgblog.de/benq-fur-den-dunnen-geldbeutel/132</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[G925HDA und G925HD  heißen die zwei neuen LCD Monitore aus dem Hause BenQ. Zwei Neulinge die sich auch Wenigverdiener leisten können. Beide Monitore verfügen über einen 18,5 Zoll Widescreen. Eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel ünterstützen ebenso beide Modelle.
Mit einer Reaktionszeit von 5ms, einer Heliligkeit von 200cd/m² und einem dynamischen Kontrast von 4 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">G925HDA und G925HD  heißen die zwei neuen LCD Monitore aus dem Hause BenQ. Zwei Neulinge die sich auch Wenigverdiener leisten können. Beide Monitore verfügen über einen 18,5 Zoll Widescreen. Eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel ünterstützen ebenso beide Modelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Reaktionszeit von 5ms, einer Heliligkeit von 200cd/m² und einem dynamischen Kontrast von 4 Millionen zu 1 sollen sich die Gebrüder durchsetzen. Ein weiterer nennenswerter Punkt wäre die Stromaufnahme von nur 100mA.  Dies entspricht ca. 23Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Monitore verfügen über einen Sub-D sowie einen DVI &#8211; Anschluss. Einen HDCP-Anschluss kann nur das HDA Modell vorweisen. In den kommenden Wochen wird man beide Geräte im Handel begrüßen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Preis: Dieser soll weit unter 200 Euro liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">News by Sven</p>
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		<title>Google und der Größenwahn?</title>
		<link>http://fgblog.de/google-und-der-grosenwahn/125</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Organizer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Einige Fragen sich ob Google nun der Größenwahn gepackt hat. Einige unfeine Methoden die in der Branche eigentlich zum &#8220;schmutzigen Geschäft&#8221; gehören, wurden in dessen neuen Modell Buzz kopiert.  Anbietern den Zugang verwehren, Nutzern vorgeben wie etwas zu machen ist und nebenbei sich als Mittelpunkt der Welt hinstellen. Und das soll gut gehen?
Der erste Eindruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser">
<p style="text-align: justify;">Einige Fragen sich ob Google nun der Größenwahn gepackt hat. Einige unfeine Methoden die in der Branche eigentlich zum &#8220;schmutzigen Geschäft&#8221; gehören, wurden in dessen neuen Modell Buzz kopiert.  Anbietern den Zugang verwehren, Nutzern vorgeben wie etwas zu machen ist und nebenbei sich als Mittelpunkt der Welt hinstellen. Und das soll gut gehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Eindruck von Google Buzz ist leider eher suboptimal. Zwar intelligent und schnell, aber ob das ausreicht?</p>
<div style="text-align: justify;">News by Sven</div>
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